FAQ

Momentum allgemein

Kann mir wer bitte Momentum in einem Satz erklären?
Rund 250 WissenschaftlerInnen, politisch Engagierte, Studierende und Menschen, die in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen arbeiten, treffen sich jeden Herbst beim Momentum-Kongress im Weltkulturerbeort Hallstatt in Oberösterreich zusammen und lassen drei Tage lang die Köpfe rauchen bei Diskussionen über Themen wie Verteilungsgerechtigkeit, Organisations- und Herrschaftsformen, neue Arbeitswelten, Migrationsentwicklung, Visionen, neue Impulse und vieles mehr.

Was ist Momentum nicht? 
Ein langweiliges Seminar. Ein Gremium, das Beschlüsse fällt. Klein. Fichtennadelnschaumbad. Urlaub.

Was ist das Generalthema von Momentum?
Das Generalthema des Momentum-Kongresses wechselt jährlich und soll ein breites Themen- und Diskussionsfeld eröffnen. Im Zentrum des Austausches stehen die zehn Tracks, die parallel stattfinden.

An wen richtet sich Momentum?
Momentum richtet sich an WissenschafterInnen, GewerkschafterInnen, Fachleute und Studierende aller Forschungs- und Politikbereiche sowie an Interessierte und AktivistInnen aus der Praxis.

Was ist Momentum?
Wissenschaft, Politik und Praxis verbinden und verändern – das ist das Ziel von Momentum. Jeden Herbst treffen rund 250 WissenschaftlerInnen, politisch Engagierte, Studierende und Menschen, die in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen arbeiten beim Momentum-Kongress im Weltkulturerbeort Hallstatt in Oberösterreich zusammen. Dort lassen sie drei Tage lang die Köpfe rauchen und diskutieren über Themen wie Verteilungsgerechtigkeit, Organisationsformen von Interessensvertretungen, digitale Demokratie, neue Arbeitsformen, Migrationsentwicklung oder die Weiterentwicklung von Bildungs- und Gesundheitssystem. Momentum versteht sich als kritische Ideenschmiede, in der progressive Visionen, neue Impulse und praxistaugliche politische Lösungen entwickelt werden, die dem sozialen Fortschritt vorantreiben. Zum Mitmachen sind alle eingeladen, die etwas zu sagen haben, oder sich neue Denkanstöße holen wollen. Dabei zählt das Argument, nicht Titel oder Background. Mit den Ergebnissen aus den Beiträgen, Diskussionen und Erfahrungsberichten will Momentum Anregungen für Politik und Praxis liefern und so die Welt ein Stück gerechter zu machen.

Was ist das Konzept bzw. Design hinter dem Kongress?
Die Tagung wird aus den Beiträgen der TeilnehmerInnen gebaut. Und das geht so: Jedes Jahr steht der Kongress unter einem anderen Motto – wie zum Beispiel Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Zum Generalthema werden mehrere Tracks (Workshops) mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Sie sind das Herzstück von Momentum. Hier werden die Ideen und Thesen der TeilnehmerInnen diskutiert und neue Maßnahmen entwickelt. Geleitet werden die Workshops von namhaften Wissenschaftlerinnen oder Fachleuten aus der Praxis. Zudem gibt es ein umfassendes Rahmenprogramm aus Lesungen, Diskussionen, Martinées und gemeinsamem Feiern. Momentum ist in Form und Konzeption einzigartig im deutschsprachigen Raum. Diskutieren Sie mit.

Wie ist das mit den Pre-Conferences oder dem Rahmenprogramm?
Sofern Du Dich für eine der Pre-Conferences interessierst, gibt es die Möglichkeit als Momentum-TeilnehmerIn noch zusätzlich an einer Pre-Conference teilzunehmen.

Was ist eine Pre-Conference?
Wer Lust hat sich schon im Vorfeld des Kongresses mit bestimmten inhaltlichen Themen vertraut zu machen ist bei den Pre-Conference-Workshops genau richtig. Die drei bis max. fünf Basis-Workshops finden am Donnerstag, 18. Oktober von 14:00 – 17:30 Uhr statt. Dafür bitten wir um rechtzeitige Anmeldung unter anmeldung@momentum-kongress.org bis spätestens 1. Oktober 2018.

Welches Rahmenprogramm gibt es zu Momentum und ist die Teilnahme verpflichtend?
Die Teilnahmen am Rahmenprogramm (die Eröffnung, Lesung, Vernetzung am Sonntag Vormittag) ist nicht verpflichtend aber eine recht nette und gute Abwechslung zu den Tracks.

Was ist das „Momentum Quarterly“?
Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, transdisziplinäre, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Momentum Quarterly veröffentlicht einerseits eine Auswahl der bei den jährlichen Momentum-Kongressen präsentierten Beiträge und ist, andererseits, jederzeit offen für Manuskript-Einreichungen, die mit der Zielsetzung von Momentum Quarterly grundsätzlich harmonieren. Alle in Momentum Quarterly erscheinenden Artikel werden Open Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Alle bisher erschienenen Ausgaben sowie weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org.

 

Teilnahme

Wie kann ich an Momentum teilnehmen? 

Kurzgefasst:
Voraussetzung für die Teilnahme bei Momentum ist die Einreichung eines kurzen Abstracts zur Bewerbung sowie – nach Zulassung zum Kongress – eines schriftlichen Beitrages („Paper“).

 Step-by-Step:

  • Wählen Sie auf der Einladung einen für Sie spannenden Track – diesen werden Sie die ganzen zwei Tage (Freitag und Samstag) beiwohnen.
  • Überlegen Sie sich ein Thema/Thesen, das/die in den Track passen könnte/n.
  • Recherchieren Sie zum Thema/zu den Thesen, sammlen Sie Literatur dazu (3 – 4 Quellen).
  • Fassen Sie Ihr Thema kurz zusammen und schicken Sie diesen Überblick, auch Abstract genannt, an Momentum (max. 2 A4 Seiten bis 12. April 2018 an anmeldung@momentum-kongress.org)
  • Jetzt heißts warten. Momentum schickt Ihren Abstract an die TrackleiterInnen weiter, die den Track gestalten. Sobald diese an das Momentum-Team rückmelden, bekommen Sie das Feedback zugesandt. (Ende Juni 2018)
  • Sobald Sie das Feedback bekommen haben, dass Ihr Abstract angenommen wurde (Zulassung),  gestalten Sie Ihren Beitrag (unverbindlicher Richtwert: 12 A4 Seiten).
  • Den fertigen Beitrag schicken Sie innerhalb der Abgabefrist an Momentum (anmeldung@momentum-kongress.org, Frist: 12. September 2018)
  • Zahlen Sie den Teilnahmebeitrag bis Ende August 2018 ein (IBAN: AT90 5400 0001 0037 5419; BIC/SWIFT: OBLAAT2L).
  • Lesen Sie noch vor Momentum-Start die Beiträge der anderen TeilnehmerInnen durch und bereiten Sie Ihren Beitrag für die Präsentation für Ihren Momentum-Track entsprechend auf.
  • Jetzt müssen Sie noch zu Momentum kommen. Die durchgehende Anwesenheit während des Kongresses (18. bis 21.10.2018) und in Ihrem Track ist erwünscht.

Ich möchte mir gerne alle Tracks ansehen. Geht das?
„Trackhopping“ ist nicht im Momentum-Konzept vorgesehen. Die Tracks laufen parallel und basieren darauf, dass jede und jeder die Möglichkeit hat vor einer Gruppe zu präsentieren und andere Beiträge feedbacked. Am Samstag später Nachmittag vernetzen sich in einer Art World Cafe alle Tracks – hier gibt es die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit allen TeilnehmerInnen.

Wie läuft so ein Track ab?
Die Gestaltung des Tracks obliegt den jeweiligen TrackmoderatorInnen. Oftmals stellen die TeilnehmerInnen ihre Beiträge der Reihe nach vor um sie anschließend in der Gruppe zu diskutieren  – jede und jeder hat die Gelegenheit ihr oder sein Papier vorzustellen. Wie lange die einzelnen Beiträge vorgestellt werden können, hängt auch davon ab, wieviele Beiträge im Track eingereicht wurde. Als ungefährer Richtwert für eine Präsentation  können zehn bis zwanzig Minuten anberaumt werden plus eine Diskussion in der Gruppe von weiteren zwanzig Minuten.

Muss ich alleine einen Abstract/Beitrag schreiben oder kann ich auch gemeinsam mit anderen schreiben?
Eine Einreichung als AutorInnenkollektiv (also das gemeinsame Verfassen von Beiträgen mehrerer Personen) ist ebenso möglich. Die Obergrenze dafür liegt bei drei Personen.

Ich bin zum ersten Mal auf Momentum – gibt es eine Möglichkeit andere First-Time-Momentum TeilnehmerInnen kennen zu lernen?
Natürlich – Treffpunkt ist am Donnerstag nach der Eröffnung im Saal des Kongresszentrum (Ansprechpersonen: Alexander Obermüller).

Wie sieht ein Abstract aus?
Der Abstract bietet einen Überblick zu Ihrem Beitrag, den geplanten Kongressbeitrag (Richtwert Länge: ca. zwei A4-Seiten).
Der Abstract ist jedes Jahr bis Mitte April an anmeldung@momentum-kongress.org zu schicken. Die Entscheidung über die Teilnahme und ein erstes Feedback erhalten die TeilnehmerInnen spätestens Anfang Juli.

Welche Arten von Momentum-Beiträgen gibt es?
Bei Momentum sind drei Arten von Beiträgen möglich:

  • Forschungspapiere: Im Vordergrund von Forschungspapieren steht die Beschreibung und Analyse empirischer oder theoretischer Sachverhalte – was das Ziehen normativ-politischer Schlussfolgerungen aber gerade nicht ausschließt. Forschungspapiere sollen einem auf breite Verständlichkeit hin optimierten, wissenschaftlichen Aufsatz entsprechen.
  • Praxisberichte: Berichte aus der politischen und lebensweltlichen Praxis (z.B. Betriebs-, Gewerkschafts-, Sozialarbeits- oder Behördenalltag). Die Anbindung des Praxisberichts an theoretische Fragestellungen ist, ebenso wie die Ableitung allgemein-normativer Erkenntnisse, erwünscht aber nicht unbedingt notwendige Voraussetzung. Praxisberichte stellen also in der Regel eine detaillierte (Einzel-)Fallstudie dar.
  • Policy-Papiere: Während bei Praxisberichten und Forschungspapieren Beschreibungen von Sachverhalten dominieren, stehen bei Policy-Papieren die normativ-politischen Schlussfolgerungen klar im Zentrum. Auf Basis bekannter, in der Regel anderswo ausführlicher beschriebener, Erkenntnisse entwickeln Policy-Papiere politische Strategien und Handlungsempfehlungen. Es handelt sich bei einem Policy-Papier also um einen politischen Essay.

Schon beim Abstract macht es Sinn explizit anzuführen, in welche Kategorie der spätere Beitrag fallen wird. Natürlich sind diese Kategorien nur allgemeine Orientierungspunkte und es sind auch Kombinationen und andere Papiere prinzipiell möglich.

Worauf kommt es bei einem Forschungspapier an?
Bei einem Forschungspapier ist die Anbindung an wissenschaftliche Literatur entscheidend. Forschungspapiere könne sowohl theoretisch als auch empirisch sein, sollen sich aber in jedem Fall kritisch mit bestehender Forschung im jeweiligen Themenfeld auseinandersetzen. Methodische Vielfalt ist durchaus erwünscht: großzahlige quantitative Analysen bzw. statistische Auswertung bestehender Datensätze sind ebenso möglich wie qualitative Einzelfallstudien oder Fallvergleiche. In all diesen Beispielen für empirische Forschungspapiere gilt jedoch, dass die Vorgehensweise in einem Methodenteil besonders erläutert werden sollte, sodass sich auch TeilnehmerInnen außerhalb der Wissenschaft bzw. aus anderen Disziplinen ein Bild machen können. In der Regel gliedern sich Forschungspapiere in eine Einleitung, ein Theoriekapitel, eine Beschreibung der Methodik, die Präsentation der Ergebnisse sowie Diskussion und Fazit. Einen Eindruck davon, wie gute Forschungspapiere aussehen können, liefert die Online-Zeitschrift „Momentum Quarterly„. Dort finden sich auch Hinweise für die Manuskriptgestaltung [hier].

Worauf kommt es bei einem Praxisbericht an?
Praxisberichte zielen darauf ab, eigene Erfahrungen oder jene von anderen PraktikerInnen im jeweiligen Themenbereich zu dokumentieren und aufzubereiten. Teil eines Praxisberichts können sowohl die detaillierte Beschreibung eines einzelnen Projekts als auch der Vergleich mehrerer Fälle oder Erfahrungen sein. Jedenfalls enthalten sein sollte eine Beschreibung von organisatorischem Kontext und persönlichen Erfahrungshintergrund. Neben der Beschreibung sind Schlussfolgerungen in Form von offenen Fragen oder konkreten Handlungsableitungen wünschenswert. Teil eines Praxisberichts ist in der Regel eine Einleitung, in der Kontext und Fokus des Praxisberichts erläutert sowie der Erfahrungshintergrund des Autors/der Autorin offengelegt werden. Danach folgt der Kern in Form von Fallbeschreibungen, die entweder chronologisch, nach Falltypen oder oder einer anderen Kategorisierung untergliedert ist. Im Anschluss daran bietet sich eine Reflexion des Erfahrungsberichts und ggf. die Ableitung von offenen Fragen oder politischen Implikationen an.

Worauf kommt es bei Policy-Papieren an?
Policy-Papers bemühen sich auf Basis vorhandener Studien oder Praxisberichte um die Entwicklung politischer Handlungsableitungen. Dafür ist es wichtig klar zu stellen, welche Akteure vordringlich adressiert werden sollen. Konkret gilt es deshalb folgende Punkte zu beantworten:

  • Situations- und Problembeschreibung: Welches politische Problem soll adressiert werden und warum ist es wichtig?
  • Welche Handlungsoptionen stehen welchen Akteuren offen? (Bereits hier kann eine Fokussierung auf eine bestimmte Akteursgruppe (z.B. Parteien, Zivilgesellschaft) bzw. Ebene (z.B. kommunale oder europäische Ebene) erfolgen.)
  • Welche Handlungsoptionen sollten ergriffen werden und warum?
  • Welche strategischen Implikationen sind mit der Verfolgung dieser Handlungsoptionen verknüpft?

Beispiele für gelungene Policy-Papiere liefert die Reihe „Momentum Policy Papers„.

Was ist der Unterschied zwischen einem Abstract und einem Momentum-Beitrag?
Der Abstract ist lediglich eine max. 2 seitige Überblick zu Deiner Paper-Idee. Der Momentum-Beitrag setzt sich intensiv mit Deiner Paper-Idee auseinander und kann entweder als Forschungspapier, Praxisbericht oder Policy-Paper eingereicht werden.

Kann ich ohne Beitrag/Paper teilnehmen?
Grundsätzlich nicht. Ausnahmsweise gibt es die Möglichkeit als Gast teilzunehmen. Bitte wenden Sie sich dazu an das Kongressbüro (office@momentum-kongress.org).

Die Gesamtzahl der Gäste ist limitiert (insgesamt 40 Personen) – die Kongressleitung behält sich vor im Bedarfsfall Motivationsschreiben von den nominierten Gästen einzufordern, um die Entscheidung über die Teilnahme treffen zu können. Aufgrund des großen Andrangs ist eine solche Gastteilnahme nur einmalig möglich.

Organisatorisches

Wie hoch ist der Teilnahmebeitrag?
Die Kongressgebühr ist nach Kategorien (Hotel/Gasthof/Jugendherberge) gestaffelt und versteht sich pro Person für die gesamte Kongressdauer (Do. – So.). Innerhalb der Kategorie behalten wir uns vor, Sie einem Hotel frei zuzuteilen. Hier die Aufstellung der Zimmertarife []

Was umfasst der Teilnahmebeitrag?
Die Kongressgebühr umfasst die Teilnahme am Kongress (inkl. Kongressunterlagen), die Unterkunft in einem der örtlichen Hotels bzw. Pensionen sowie Frühstück und Abendessen (im Rahmen des Kongresses) und ist nach erfolgter Zulassung per Überweisung zu entrichten.
Bei einer Absage der Teilnahme nach dem 1. Oktober 2018 wird die Teilnahmegebühr einbehalten (Storno). Davor wird der eingezahlte Betrag zur Gänze rückerstattet.

Der Teilnahmebeitrag übersteigt meine finanziellen Möglichkeiten – gibt es eine kostenfreie Teilnahmemöglichkeit?
Ja, für BezieherInnen von Studierendenbeihilfe, Präsenzdiener und BezieherInnen von Arbeitslosengeld, Mindestsicherung oder Mindestpension ist eine kostenfreie Teilnahme möglich. Melden Sie sich in diesem Fall an das Kongressbüro office@momentum-kongress.org.

Ich habe kein Auto – wie kann ich zum Kongress kommen?
Entweder per Momentum-Bus oder Bahn.

Wo und wann fährt der Momentum-Bus?
Momentum-TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, in Wien und Linz einzusteigen und mit dem Momentum-Bus nach Hallstatt anzureisen.

Die Transfer-Gebühr ist im Bus zu entrichten. Aus organisatorischen Gründen bitten wir für die Busfahrt um Anmeldung unter office@momentum-kongress.org. Am Sonntag fährt der Bus nach der Abschlussveranstaltung wieder retour.

Fährt der Momentum-Bus auch wieder retour?
Ja – nach der Abschlussveranstaltung am Sonntag, Treffpunkt Busparkplatz.

Kann ich auch „nur“ retour mitfahren, mit dem Momentum-Bus?
Ja – bitte melde dich unter office@momentum-kongress.org dafür an.

Wie erreiche ich Hallstatt mit der Bahn?
Hallstatt ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für die genaue Fahrtroute und -zeit konsultieren Sie bitte die Homepage der österreichischen Bundesbahnen (www.oebb.at). Die letzten Kilometer ins Zentrum nach Hallstatt sind mit dem Schiff zurückzulegen, dessen Anlegestelle sich direkt am Bahnhof “Hallstatt” befindet (Kosten: 2,5 Euro).

Wo befindet sich der nächstgelegene Flughafen?
Der nächstgelegene Flughafen befindet sich im Salzburg (Salzburg-Maxglan).