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Ergänzend zum Programm von Momentum15: Kritik bieten wir zwei Pre-Conference Workshops an: „TTIP: Strategien der Gegenwart und politische Perspektiven“ und „Momentum Young Research“ Diese finden vor Kongressbeginn am Donnerstag, 22. Oktober 2015 ab 14 Uhr statt.

Anmeldungen werden bis 1. Oktober 2015 unter anmeldung@momentum-kongress.org entgegengenommen.

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Wir freuen uns riesig euch mitzuteilen, dass wir für unseren Freitag Abend bei Momentum15: Kritik Christoph & Lollo gewinnen konnten.

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Christoph & Lollo

Das ist Rock ’n’ Roll

Christoph & Lollo haben ein neues Album! Es heißt Das ist Rock ’n’ Roll und bietet neue  musikalische Miniatur-Reportagen, die mit Witz und Detailverliebtheit diverse Nägel auf die Köpfe treffen. Mit Liedern wie den Wahlkampfhymnen, Ich koche selber, Demokratie oder  Kunstscheiße verhelfen

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Beschreibung für Erwachsene

Im Rahmen des Momentum Kongress von 22. – 25. Oktober 2015 in Hallstatt findet dieses Jahr in Kooperation mit Kinderfreunden und Roten Falken zum ersten Mal ein Mini-Momentum für Kinder und Jugendliche statt. Ziel des Tracks ist es sich gemeinsam dem Thema Kritik anzunähern. Wir wollen Kritik an den bestehenden Verhältnissen aus dem Blickwinkel von Kindern und Jugendlichen diskutieren und gemeinsam erarbeiten wie und was anders sein könnte. Kindern und Jugendlichen wird Mut gemacht, Kritik zu formulieren, zu ihrer Meinung mehr »

Anatol Stefanowitsch, UniBildWir freuen uns ganz besonders mitteilen zu können, dass wir Anatol Stefanowitsch als Keynotespeaker für Momentum15: Kritik gewinnen konnten. Stefanowitsch ist Professor am Institut für Englische Philologie der Freien Universität Berlin und forscht u.a. zu sprachlicher Diskriminierung. Sein Eröffnungsvortrag tragt den Titel:

Kritische Sprache und Kritik von Sprache

Sprache ist kein System zur Beschreibung einer objektiven Wirklichkeit, sondern ein historisch gewachsenes Ergebnis kultureller und gesellschaftlicher Situationen und Prozesse. Mit jeder sprachlichen Äußerung nehmen wir deshalb nicht nur eine bestimmte aktuelle Perspektive auf die gesellschaftliche Wirklichkeit ein, sondern stellen uns auch in sprachliche Traditionen und führen diese fort. mehr »

Aufgrund vieler persönlicher Anfragen haben wir uns entschlossen, den Call-for-Papers für „Momentum15: Kritik“ bereits jetzt um einige Tage zu verlängern: Die Frist für die Einreichung von Abstracts geht nun noch bis 30. April 2015.

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Trackleitung Momentum15: Kritik

Die TrackleiterInnen des diesjährigen Momentum-Kongresses stehen fest. Hier findet ihr eine Liste der Personen, die wir für eine Trackleitung gewinnen konnten, mit Bild und Kurzbeschreibung:

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Den sozialen Fortschritt denken und zur Entwicklung einer kritischen Gesellschaft beitragen. Mitdiskutieren?

Der Kongress Momentum findet 2015 zum achten Mal statt. Nach Gerechtigkeit, Freiheit, Solidarität, Gleichheit, Demokratie, Fortschritt und Emanzipation bildet im Jahr 2015 „Kritik” das Generalthema.

Momentum richtet sich an WissenschafterInnen, GewerkschafterInnen, Fachleute und Studierende aller Forschungs- und Politikbereiche sowie an Interessierte und AktivistInnen aus der Praxis.

Voraussetzung für die Teilnahme bei Momentum ist die Einreichung mehr »

Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit Freies Radio Salzkammergut und möchten auf den Widerhall zu „Momentum14: Emanzipation“ aufmerksam machen. Das Interview mit Barbara Blaha findet ihr hier.

Das Streben nach Freiheit

 Beim Kongressauftakt plädiert Barbara Blaha vor 250 TeilnehmerInnen dafür, sich aktiv für Emanzipation einzusetzen.

Kongresspräsidentin Barbara Blaha stellt in ihrer Eröffnungsrede bei Momentum14 die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs „Emanzipation“ in den Vordergrund. Meist wird „Emanzipation“ vor allem mit dem Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen in Verbindung gebracht.

Aber das heurige Kongressmotto greift viel weiter. Barbara Blaha stellt klar, dass Emanzipation das Eintreten für die Beseitigung vielfältigster Diskriminierungen umschreibt; sei es aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe oder der religiösen mehr »

 

 

 

 

 

 

 

Monika Klengel ist Teil des Grazer KünstlerInnenkollektivs Theater im Bahnhof und hat am Momentum eine Solo-Performance zum Thema Verschwinden dargeboten. DerMoment hat sich mit ihr unterhalten.

derMoment: Sie sind Geschäftsführerin des Theater im Bahnhof, das laut Ihren Eigenangaben das größte, freie Theaterensemble Österreichs ist. Wie schätzen Sie die freie Theaterszene in Österreich ein?

Monika Klengel: Uh, eine große Frage! Ich mache es deshalb kurz. Erstens: Interessanter als vieles, was man mehr »