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 Wir möchten uns hiermit bei allen Menschen bedanken, die bisher überaus spannende und vielversprechende Abstracts eingereicht haben. Gleichzeitig möchten wir all jenen, die noch keine Zeit hatten ein Abstract für Momentum19: Widerspruch zu verfassen, die Möglichkeit geben in einer zweiten Anmeldephase noch ein Forschungspapier, einen Praxisbericht oder ein Policy-Paper einzureichen. Bis 30. April bitten wir um die Einsendung (anmeldung@momentum-kongress.org) eines 1-2 seitigen Abstracts zu einem der 10 Tracks, mehr »

19. Mrz 2019

Trackmoderation 2019

Wir freuen uns bereits jetzt einige der TrackmoderatorInnen für Momentum19: Widerspruch vorstellen zu können. Danke an alle, die sich bereit erklärt haben bei Momentum mitzuwirken. Die Liste wird laufend aktualisiert und ergänzt. Alle Informationen zur Teilnahme finden sich hier kurz und übersichtlich zusammengefasst. Abstracts egal ob Forschungsbericht, Policy-Papers oder Praxis-Bericht bis 12. April an anmeldung@momentum-kongress.org senden und dabei sein.

Track #1: Sozialstaat zwischen Emanzipation und Fürsorge

Trackmoderation: Andrea Schmidt und Margareta Kreimer

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Fernrohr 481.906 Menschen haben das Frauenvolksbegehren unterschrieben. In einem Kontrast.at Interview anlässlich des Momentum-Kongresses in Hallstatt erzählen zwei der Sprecher, Lena Jäger und Christian Berger, über ihre Erfahrungen, die ermutigenden Erfolge und auch Enttäuschungen aus einem Jahr Arbeit für die Gleichberechtigung.

Kontrast: Was hat euch rund um das Frauenvolksbegehren am meisten motiviert?

Lena Jäger: Es war wunderbar zu sehen, wie in fast allen Bundesländern Aktivistinnen-Gruppen entstanden sind, Menschen sich in Gruppen engagiert mehr »

Ulrike Herrmann Die Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann eröffnet heute mit ihrer Keynote das Momentum. DerMoment hat sie vorab interviewt.

derMoment: 2010 veröffentlichten sie ihr Buch „Hurra, wir dürfen zahlen“. Darin halten Sie fest, dass Deutschland eine Klassengesellschaft ist. Wird heute mehr über diesen Befund gesprochen?

Ulrike Herrmann: Nein, eigentlich nicht. Viele Leute glauben, dass das Thema jetzt weniger aktuell sei. Anders als damals haben wir heute Vollbeschäftigung, und die Reallöhne steigen erstmals seit langer Zeit wieder. Vielen erscheint die Frage der sozialen Gerechtigkeit nicht

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Stefanie Sargnagel liest Stefanie Sargnagel erzählt im Gespräch mit derMoment, wie ihre Jugend als ArbeiterInnenkind war, was Klassen für sie bedeuten und warum die Unterschiede zwischen ihnen nicht immer so dramatisch sind.

derMoment: Du hast über deinen Arbeitsalltag im Call-Center geschrieben, bezeichnest dich als ArbeiterInnenkind. Jetzt bist du eine bekannte Künstlerin. Würdest du das als „sozialen Aufstieg“ bezeichnen?

Stefanie Sargnagel: Auf jeden Fall. Ich bin von jemandem mit kaum Geld aus dem Underground zu jemandem mit einem

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Foto Karl Marx Florian Wenninger und Hanna Lichtenberger lehren beide an der Universität. Im Gespräch mit derMoment reden sie über populäre Missverständnisse, die Krise und Mittelschichtkids.

derMoment: Ihr beschäftigt euch beide beruflich mit Marxismus. Was sind die größten Missverständnisse in der Hinsicht?

Florian Wenninger: Auf der Uni glauben die Leute, Marx hat nur Aussagen über eine ganz spezifische Gesellschaftsformation getroffen, den englischen Industriekapitalismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auch sehr verbreitet ist die

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Momentum Mittagstisch mit Blaha, Biele Mefebue, Koza und Schwarzenbacher Wir haben die Momentum-Organisatorin und drei Track-ModeratorInnen gefragt: Redet ihr noch von „Klassen“? Braucht es Krisen, damit ein Klassengefühl entsteht? Und können mehr Bildung oder Repräsentation Klassengegensätze auflösen?

derMoment: Ihr arbeitet in ganz unterschiedlichen Bereichen. Hat für euch der Klassenbegriff überhaupt Relevanz?

Astrid Biele Mefebue: Ja und Nein. In der Diversitätsforschung arbeite ich mit verschiedenen Begriffen, beispielsweise „soziale Herkunft“, „Bildungsstatus“ und „Erwerbssituation“. Ich untersuche ja sehr stark, welche Rolle mehr »

14. Okt 2018

Momentum Mitfahrbörse

Momentum Mitfahrbörse Wer nach Hallstatt kommt, sollte dies am Besten mit dem Zug machen. Der Zug hält in Hallstatt auf der gegenüberliegenden Uferseite – ihr müsst dann nur noch das Boot besteigen und schon steht ihr Mitten im Ort. Wer plant mit dem Auto zu kommen und noch einen Platz frei hat, der_die kann gerne an anmeldung@momentum-kongress.org schreiben und wir stellen euer Angebot hier rein oder vermitteln direkt Mitfahrende. Der Momentum Bus ist mehr »