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Aufgrund vieler persönlicher Anfragen haben wir uns entschlossen, den Call-for-Papers für „Momentum15: Kritik“ bereits jetzt um einige Tage zu verlängern: Die Frist für die Einreichung von Abstracts geht nun noch bis 30. April 2015.

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Trackleitung Momentum15: Kritik

Die TrackleiterInnen des diesjährigen Momentum-Kongresses stehen fest. Hier findet ihr eine Liste der Personen, die wir für eine Trackleitung gewinnen konnten, mit Bild und Kurzbeschreibung:

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Den sozialen Fortschritt denken und zur Entwicklung einer kritischen Gesellschaft beitragen. Mitdiskutieren?

Der Kongress Momentum findet 2015 zum achten Mal statt. Nach Gerechtigkeit, Freiheit, Solidarität, Gleichheit, Demokratie, Fortschritt und Emanzipation bildet im Jahr 2015 „Kritik” das Generalthema.

Momentum richtet sich an WissenschafterInnen, GewerkschafterInnen, Fachleute und Studierende aller Forschungs- und Politikbereiche sowie an Interessierte und AktivistInnen aus der Praxis.

Voraussetzung für die Teilnahme bei Momentum ist die Einreichung mehr »

Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit Freies Radio Salzkammergut und möchten auf den Widerhall zu “Momentum14: Emanzipation” aufmerksam machen. Das Interview mit Barbara Blaha findet ihr hier.

Das Streben nach Freiheit

 Beim Kongressauftakt plädiert Barbara Blaha vor 250 TeilnehmerInnen dafür, sich aktiv für Emanzipation einzusetzen.

Kongresspräsidentin Barbara Blaha stellt in ihrer Eröffnungsrede bei Momentum14 die unterschiedlichen Bedeutungen des Begriffs „Emanzipation“ in den Vordergrund. Meist wird „Emanzipation“ vor allem mit dem Kampf um die Gleichberechtigung von Frauen in Verbindung gebracht.

Aber das heurige Kongressmotto greift viel weiter. Barbara Blaha stellt klar, dass Emanzipation das Eintreten für die Beseitigung vielfältigster Diskriminierungen umschreibt; sei es aufgrund des Geschlechts, der Hautfarbe oder der religiösen mehr »

 

 

 

 

 

 

 

Monika Klengel ist Teil des Grazer KünstlerInnenkollektivs Theater im Bahnhof und hat am Momentum eine Solo-Performance zum Thema Verschwinden dargeboten. DerMoment hat sich mit ihr unterhalten.

derMoment: Sie sind Geschäftsführerin des Theater im Bahnhof, das laut Ihren Eigenangaben das größte, freie Theaterensemble Österreichs ist. Wie schätzen Sie die freie Theaterszene in Österreich ein?

Monika Klengel: Uh, eine große Frage! Ich mache es deshalb kurz. Erstens: Interessanter als vieles, was man mehr »

14. Okt 2014

Anreise nach Hallstatt

Anreise mit dem Momentum-Bus

Wir haben für die An- bzw. Rückreise von und nach Hallstatt einen Bus organisiert. Der Bus fährt von Wien und Linz nach Hallstatt.

Anreise nach Hallstatt am Donnerstag, 16. Oktober 2014:
Abfahrt Wien: 12:00 Westbahnhof (beim Taxistand), Kosten € 20,–
Abfahrt Linz: 14:45 Hauptbahnhof Linz (Altes Busterminal, ehem. Restaurant Drehscheibe, Bahnhofsplatz 3-5), Kosten € 10,–

Rückreise nach Linz und Wien am Sonntag, 19. Oktober 2014:
Busfahrt ab Hallstatt nach Ende des Kongresses (ca. 12:00)
Die Preise bleiben gleich – 20 € nach Wien, mehr »

Knapp 300 TeilnehmerInnen sind mit dabei, wenn dieses Jahr Momentum14: Emanzipation im Kulturerbeort Hallstatt stattfindet. Der kleine Ort platzt aus allen Nähten und an allen Ecken und Enden ist ein “Momentum-Standort” zu finden.

Auf diesem Plan finden sich die wichtigsten Orte des Kongresses:

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Die Kluft zwischen arm und reich wächst: immer weniger Menschen teilen sich ein immer größeres Vermögen, während immer mehr arm und ärmer werden. Die Mittelschicht klammert sich an die Lüge der „Leistungsgesellschaft“ und diffamiert Arme als „Sozialschmarotzer“. Dass für sie nur Brosamen bleiben, die freiwillig verteilt werden, findet deshalb stillschweigend Akzeptanz. Doch Armut ist mehr als existentielle Not. mehr »

Schwarzbuch Markenfirmen – Die Machenschaften der Weltkonzerne

Die „Bibel der Globalisierungsgegner“ verfehlte bei Erscheinen im Jahr 2001 seine Wirkung nicht. 150.000 verkaufte Exemplare und Übersetzungen in 13 Sprachen zeugen davon. Nun haben die Autoren das Werk komplett überarbeitet: Es listet mehr als 50 der größten Weltkonzerne wie adidas, Coca-Cola, McDonald’s, DaimlerChrysler oder Siemens auf, die von Folter, Sklaverei, illegalen Medikamentenversuchen an Menschen, politischer und sozialer Diskriminierung, Ressourcenvernichtung und Umweltzerstörung profitieren sowie die Verfolgung von Gewerkschaftern und anderen Kritikern unterstützen. mehr »