Zobl Sigrid, Gebeshuber Ille: Survival of th fittest 2011?!

21. Jul 2011

(Auszug)

Die Erde ist seit jeher geprägt von dynamischen Bewegungen, es gibt keinen natürlichen Stillstand. Ständige Veränderungen auf unserem Planeten, in unserem Sonnensystem stehen starren künstlichen Systemen gegenüber, die dem Sicherheitsbedürfnis der Menschen dienen.

Diese Tatsache erfordert entwicklungsfähige Strukturen, die sich den wechselnden Bedingungen anpassen können, welche eher ein Überleben garantieren, angelehnt an die Theorie „survival of the fittest“ von Spencer und Darwin. Ebenso wichtig ist es aber auch die Verantwortung für den Impact des Menschen auf seinen Lebensraum zu übernehmen, Kreisläufe zu schaffen, ganz nach dem Vorbild der Natur.

Die Ermittlung des Ist-Zustandes soll Ausgangspunkt sein um den Grad der Vernetzung, die Zusammenhänge von Mensch, Biosphäre, Atmosphäre, Lithosphäre und Klima zu verstehen. Die existentiellen Herausforderungen, die „hausgemachten“ bzw. natürlichen Katastrophen darstellend, setzt eine Bewusstmachung der Rollenverteilung aller Beteiligten voraus, im Sinne von Aktion und Reaktion. Die Konsequenzen bei der Veränderung von Variablen, ebenso wie auch die Bereiche der Machtlosigkeit des Menschen herauszustreichen, um die Notwendigkeit der Flexibilität zu erkennen, vom heutigen Standpunkt aus betrachtet in die Zukunft weisend, positiv gestaltend einzugreifen.

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Zobl_Gebeshuber_2011_Paper (application/pdf)
AutorIn Momentum2011 2011-10-11 17:25:43

Zobl_Gebeshuber_2011_Abstract (application/pdf)
AutorIn Momentum2011 2011-07-21 10:38:13