Beiträge über 'Soziologie'

Logo des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“

Für eine Ad-Hoc-Gruppe im Rahmen des des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 26. bis 30 September 2016 an der Universität Bamberg suchen Laura Dobusch, Leonhard Dobusch und Jasmin Siri Einreichungen zum Thema „Open-Bewegungen“: Die Kritik der Geschlossenheit. Aus dem Call for Papers (PDF):
Gerade weil die Semantik der Offenheit aus soziologischer Perspektive einige kritische Fragen aufwirft, erscheint es ein lohnendes Unterfangen sich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“ damit auseinanderzusetzen, weshalb es in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen zur Herausbildung von Open-Bewegungen kommt und wie sich diese selbst beschreiben: Welches Versprechen beinhaltet die Semantik der Offenheit? Welche Forderungen und Veränderungsansprüche sind daran geknüpft? Und was lässt sich mehr »

Die DFG-Kollegforscher_innengruppe „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“, das Linzer Institute for Comprehensive Analysis of the Economy (ICAE), das Institut für Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz sowie das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien bitten um Einreichungen zur Konferenz „A Great Transformation? Global Perspectives on Contemporary Capitalisms“ (PDF des Call for Papers), die von 10-13. Jänner 2017 in Linz stattfinden wird. Aus dem Call: mehr »

Die KollegInnen vom Theorieblog haben kürzlich auf eine im Aufbau befindliche Online-Plattform zu soziologie-relevanten Themen namens  Soziopolis (www.soziopolis.de) vom Hamburger Institut für Sozialforschung und in Kooperation mit der bekannten Mailingliste H-Soz-Kult hingewiesen. Auf der Homepage wird bereits jetzt um Einsendungen geworben:
Wir möchten Sie ausdrücklich ermuntern, Veranstaltungstermine, Stellenangebote und Ausschreibungen ab sofort auch bei Soziopolis bekanntzumachen sowie der Redaktion Tagungsberichte anzubieten. Letztere können auf Deutsch oder Englisch verfasst sein und sollten einen Umfang von 10.000 Zeichen nicht überschreiten.
Details liefert ein der Einsendeaufruf mit allen Infos als PDF (gehosted am Theorieblog). Beiträge sind zu richten an Christina Müller (redaktion@soziopolis.de).

 

Im Rahmen des ISA Forums für Soziologie von 10. bis 14. Juli 2016 in Wien bitten Dominik Baldin, Laura Dobusch, Elia Rubin und Elisabeth Wacker (alle TU München) um Einreichung von Abstracts zum Thema „Filling the Gap(s): The Potential of Diversity for the Future of Sociological Theory“. Aus dem Call for Abstracts (PDF):
Sociological discourse has hitherto referred to notions such as deviance, heterogeneity, intersectionality or (social) inequality, whereas diversity is commonly limited to diversity management or used as an umbrella term. Despite the growing popularity of the concept, European sociology lacks a systematic integration of diversity research.
Deadline für die Einreichung von 300-Wörter-Abstracts ist der 30. September 2015.

 

Call for Papers
Special Issue: Kinderarmut und Gerechtigkeit
GastherausgeberInnen:
Bernhard Babic
Schwerpunkt Sozialpädagogik, Beratung und Intervention, Universität Salzburg
Gunter Graf
Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg
Ortrud Leßmann
Institut für Personal und Arbeit, Helmut Schmidt Universität Hamburg
Gottfried Schweiger
Zentrum für Ethik und Armutsforschung, Universität Salzburg
 

Kinderarmut lässt sich als ein Geflecht verschiedener Benachteiligungen begreifen: Kinder, die in Armut aufwachsen, sind in ihrer physischen und psychischen Gesundheit gefährdet, schneiden im Bereich der Bildung oft schlecht ab und erfahren Ausgrenzung. Kinderarmut beeinträchtigt nicht nur das aktuelle Wohlergehen der Kinder, sondern wirkt sich auch auf ihre Zukunft aus, wobei umstritten ist, ob und wie sich diese Nachteile im weiteren Lebensverlauf ausgleichen lassen. Kinderarmut trägt in jedem Fall wesentlich dazu bei, dass Chancen in unseren Gesellschaften höchst ungleich verteilt sind und stellt folglich auch ein wesentliches Gerechtigkeitsproblem dar. Denn wenn schon so früh im Leben durch kontingente und beeinflussbare Faktoren in großem Maße entschieden wird, welche Möglichkeiten einem Menschen offenstehen, ist es um zentrale Werte wie Gleichheit, Fairness und Gerechtigkeit nicht gut bestellt. Zweifelsfrei ist es eine politische Aufgabe, hier gegenzusteuern und für angemessene Rahmenbedingungen zu sorgen, damit jedes Kind faire Entwicklungschancen hat. Dass Handlungsbedarf besteht, ist klar, zumal aktuelle Zahlen und Entwicklungen zeigen, dass die meisten Gesellschaften weit davon entfernt sind, das Phänomen der Kinderarmut in den Griff zu bekommen. mehr »

Am philosophischen Institut der Uni Stuttgart wird am 26. und 27. November diesen Jahres ein Workshop stattfinden, der sich mit dem Themenkomplex “Arbeit, Gerechtigkeit und Inklusion” widmet. Der Call for Papers läuft noch bis 31. März 2015.

Die umfassende gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger gehört zu den erklärten politischen Zielen der Bundesrepublik. Eine wichtige Dimension ist die Teilhabe an der Arbeitswelt. Doch noch immer ist für einige Personengruppen, beispielsweise Menschen mit Behinderung, eine adäquate und gerechte Teilhabe am Arbeitsleben nicht erreicht. In diesem Zusammenhang stellen sich verschiedene grundsätzliche Fragen, was die Umsetzung, aber auch das angestrebte Ziel der Inklusion betrifft, wie es in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert ist. So gibt es neue technologische Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Assistenz am Arbeitsplatz, die einen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen in die Arbeitswelt leisten können. Es ist allerdings zu bedenken, dass diese Technologien den Begriff der Arbeit und die Arbeitswelt nachhaltig verändern können. Daher mehr »

Das studentischen „Soziologie Magazin“ bittet um Einreichungen für eine Schwerpunktausgabe zum Thema „Bildung, Wissen und Eliten – Wissen als Kapital und Ressource?“. Aus dem Call for Papers (PDF):

Welche Auswirkungen kann Wissen als Kapital und Ressource haben? Welche Entwicklung nahm die Bildung im Laufe der Geschichte mit welchen Folgen? Gibt es Schnittpunkte zwischen “Gelehrsamkeit”, sozialer Mobilität, sozialer Position und/oder ökonomischen Faktoren? Welche Rolle spielen dabei Politik, Sozialisation, Wirtschaft und andere Gesell- schaftsbereiche? Es geht um die Frage, wie Bildung eigentlich funktioniert und durch welche Institutionen sie ihre normative Färbung erhält. Findet in Bildungsinstitutionen (Kindergarten, Schule, Hochschule, Weiterbildung) noch Bildung statt oder verkommen diese zu “Lernfabriken”?
Einreichungen bis 01. Juni 2015 an einsendungen@soziologiemagazin.de.

Call for Papers zur Jahrestagung der Sektion Feministische Theorie & Geschlechterforschung in der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie am 29. und 30.1.2015 an der Johannes Kepler Universität Linz. Aus dem Call for Papers (PDF): mehr »

Veranstaltungen der Sektion „Migrations- und Rassismusforschung“ im Rahmen des Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) „Krisen in der Gesellschaft – Gesellschaft in der Krise. Herausforderungen für die Soziologie“

26.–27. September 2013
Johannes Kepler Universität, Linz

Die aktuelle gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Krise lässt die Migrationsforschung nicht unberührt. Ihre Auswirkungen auf Migrationspraktiken und Migrationsregime stellen die Migrationssoziologie vor empirische, theoretische und methodologische Herausforderungen. Unter dem Titel „Migrationsforschung in der Krise“ wird beim diesjährigen ÖGS-Kongress über die damit zusammenhängenden Fragen diskutiert. Die Sektion „Migrations- und Rassismusforschung“ veranstaltet dazu drei thematisch verzahnte Panels:

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