Beiträge über 'Politische Ökonomie'

Die DFG-Kollegforscher_innengruppe „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Dynamik und (De-)Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“, das Linzer Institute for Comprehensive Analysis of the Economy (ICAE), das Institut für Soziologie an der Johannes Kepler Universität Linz sowie das Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien bitten um Einreichungen zur Konferenz „A Great Transformation? Global Perspectives on Contemporary Capitalisms“ (PDF des Call for Papers), die von 10-13. Jänner 2017 in Linz stattfinden wird. Aus dem Call: mehr »

Am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt sind an der Professur für Politische Ökonomie und Wirtschaftssoziologie (Prof. Dr. A. Ebner) sind ab dem 1. November 2014 zwei Stellen als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in befristet zunächst für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Aus der Ausschreibung (PDF): mehr »

In der Serie Blogempfehlung stellen wir in unregelmäßigen Abständen andere Blogs mit Wissenschaftsbezug vor, die für die Momentum-Community von Interesse sein könnten. Dieses Mal: Arbeitskreis kritische Europaforschung.

Der Arbeitskreis kritische Europaforschung wurde 2011 im Rahmen der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung gegründet und hat beispielsweise 2012 den Aufruf Demokratie statt Fiskalpakt: Krisenlösung und Europa gehen nur ganz anders veröffentlicht. Die Beiträge beschäftigen sich vor allem mit rechts- und wirtschaftspolitischen Fragen sowie deren Verknüpfung.

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Das Dekanat des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität vergibt für die Laufzeit von 3 Jahren (mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere drei Jahre) ab 01.09.2014 eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiterin/Mitarbeiter (E13 TV-G-U, 75%, Kennziffer 7/2014).

Die Aufgaben umfassen die Mitarbeit an Forschungsprojekten im Bereich der Politischen Ökonomie der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion sowie im Bereich Finanzialisierung. Gelegenheit zur selbstbestimmten
Forschung (1/3 der Arbeitszeit) ist vorhanden.

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Die DFG-Nachwuchsforschergruppe zum Thema “The Political Economy of Global Financialization” veranstaltet von 10.-11. April 2014 im Hotel Elephant in Weimar einen Workshop zum Thema „The European and Global Political Economy: From Financial Expansion towards Financial Repression?“ Aus dem Call for Papers (PDF):
The workshop aims to clarify conceptually and empirically, inasmuch the thesis of a new phase of ‘financial repression’ is justified (also in comparison to developments in the US or Asia: China and Japan) and conceptually useful to understand the current situation. Furthermore, it will discuss the likely implications on further processes of financialization: will they continue as in the past, will they come to an end, or will they unfold in a different manner?
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Call für Papers für die Konferenz „Labour Relations and Power in Global Production Networks – Conceptual and Methodological Challenges“ von 15-16 Juli 2013, in Kassel:
The Global Production Network (GPN) approach constitutes a novel and innovative perspective for the analysis of social, political, economic, and cultural phenomena related to transnational production. The shift from a “chain” to a “network”-metaphor in analysis of global production introduced new theoretical and conceptual issues to the debate and has informed various disciplines. For instance, there is a very fruitful discussion on the question how power, value and embeddedness are interrelated and measured on different scales. Also, questions of labour relations, workers movements, and social standards come into the analytical picture. Concerning the evaluation of shifts in GPNs, concepts of industrial versus social upgrading and their effects on labour, racism and gender relations are discussed. mehr »

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Das Thema der Jahrestagung der DVPW-Sektion „Politische Ökonomie“ von 10.-11. Oktober 2013 am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung lautet „Die Politische Ökonomie der Ungleichheit“ (PDF des Calls):
Ziel der Tagung ist ein vertieftes Verständnis von sozialer Ungleichheit, indem (1) verschiedene Dimensionen von Ungleichheit behandelt werden, die neben der Einkommens- und Vermögensverteilung etwa auch Bildungsungleichheiten oder Ungleichheiten zwischen sozialen Gruppen (Gender, Klasse, Ethnie, Alter etc.) umfassen können. Lässt sich Ungleichheit am besten durch ein schlankes oder eher durch ein mehrdimensionales Konzept erfassen? (2) Desweitern soll den Ursachen sozialer Ungleichheit nachgegangen werden: Liegen diese in der marktschaffenden Politik seit den achtziger Jahren oder in einer abnehmenden Fähigkeit des Sozialstaats, marktvermittelte Ungleichheiten auszugleichen? Durch welche Faktoren lassen sich Unterschiede zwischen Ländern oder Veränderungen innerhalb einzelner Staaten erklären? Schließlich wird (3) der Frage nachgegangen, welche demokratischen Folgen zunehmende Ungleichheit hat. Führt sie zu einer Politisierung der Verlierer oder im Gegenteil zu politischer Apathie? Gibt es Wechselwirkungen mehr »

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MPIfG Doctoral Fellowships at the IMPRS-SPCE – Call for Applications 2013

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The International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) is operated jointly by the Max Planck Institute for the Study of Societies and the University of Cologne. It invites suitable candidates to apply for up to seven doctoral fellowships in economic sociology and political economy.

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