Beiträge über 'Politikwissenschaft'

An der Universität Bremen findet von 21.-23. September 2016 ein Young Scholars Workshop zum Thema „Interdisciplinary Perspectives on Global Finance: Taking Stock“ der Forschungsgruppe zu „Transnational Political Ordering in Global Finance“ statt. Aus dem Call for Papers (PDF):

The Young Scholars’ Workshop seeks to take stock of the diversity in global finance in two ways: First, we want to bring together junior scholars, PhD students as well as Post‐docs, and Junior Professors, with an interest in interdisciplinary exchange, that are conducting empirical research on all aspects of global finance. Second, we seek to identify common themes (empirical and methodological) as well as promising theoretical approaches across disciplines to come to a more encompassing understanding of
global finance as a social and political phenomenon.

Proposals mit rund 300 Wörtern können bis 20. Mai 2016 unter berit@uni-bremen.de eingereicht werden

Am philosophischen Institut der Uni Stuttgart wird am 26. und 27. November diesen Jahres ein Workshop stattfinden, der sich mit dem Themenkomplex “Arbeit, Gerechtigkeit und Inklusion” widmet. Der Call for Papers läuft noch bis 31. März 2015.

Die umfassende gesellschaftliche Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger gehört zu den erklärten politischen Zielen der Bundesrepublik. Eine wichtige Dimension ist die Teilhabe an der Arbeitswelt. Doch noch immer ist für einige Personengruppen, beispielsweise Menschen mit Behinderung, eine adäquate und gerechte Teilhabe am Arbeitsleben nicht erreicht. In diesem Zusammenhang stellen sich verschiedene grundsätzliche Fragen, was die Umsetzung, aber auch das angestrebte Ziel der Inklusion betrifft, wie es in der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert ist. So gibt es neue technologische Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Assistenz am Arbeitsplatz, die einen Beitrag zur Inklusion behinderter Menschen in die Arbeitswelt leisten können. Es ist allerdings zu bedenken, dass diese Technologien den Begriff der Arbeit und die Arbeitswelt nachhaltig verändern können. Daher mehr »

In der Serie Blogempfehlung stellen wir in unregelmäßigen Abständen andere Blogs mit Wissenschaftsbezug vor, die für die Momentum-Community von Interesse sein könnten. Dieses Mal: Arbeitskreis kritische Europaforschung.

Der Arbeitskreis kritische Europaforschung wurde 2011 im Rahmen der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung gegründet und hat beispielsweise 2012 den Aufruf Demokratie statt Fiskalpakt: Krisenlösung und Europa gehen nur ganz anders veröffentlicht. Die Beiträge beschäftigen sich vor allem mit rechts- und wirtschaftspolitischen Fragen sowie deren Verknüpfung.

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An der Universität Trier findet von 9.-10. Oktober 2014 ein Workshop zum Thema „Five years of crisis – lessons learned and paths towards a resilient European Monetary Union“. Im Call for Papers (PDF) heißt es dazu:
We would like to invite papers on governance reform, banking union, central bank policies, fiscal union, including eurobonds and joint social policies, causes and consequences of economic imbalances, e.g. current account, temporary vs. permanent effects of austerity policies, early warning systems and crises models. This is a joint economics-political science conference, and we would like to have a mix of papers from both disciplines, and any other disciplines with relevant papers.
Abstracts mit maximal 500 Wörtern müssen bis 31. März 2014 an Christian Bauer (bauer@uni-trier.de) geschickt werden.

Die Herausgeber (Aiko Wagner und Heiko Giebler) des geplanten Buches „Wirtschaftskrise und Wahlverhalten in Deutschland“ anlässlich der Bundestagswahlen 2013 in Deutschland bitten um Kapitelvorschläge bis zum 15. November 2013. Alles weitere findet ihr hier.

An der Humboldt Universität Berlin wird von 4.-5. Oktober 2013 ein internationaler Workshop zum Thema Entscheidungsfindung mittels Konsens in politischen Arenen stattfinden. Auszug aus dem Call for Papers (PDF):
While this consensus‘ mode is prevalent in small social entities like families, there is also ample evidence of its usage in a variety of essentially political arenas: in parliamentary steering bodies, expert committees and arenas of intergovernmental cooperation such as the European Council, UN committees, or Councils of Ministers in federal states, the consensus procedure is applied to arrive at joint decisions. Yet, it is often overlooked in research: Little is known about its usage and functionality both in theoretical and empirical terms. Also, the consensus mode is often taken for unanimity as it is generally applied informally. However, while it tends to replace formal decision modes, the formal voting procedure can cast a long shadow
Einreichung von Abstracts mit ca. 300 mehr »

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Der Theorieblog berichtet über eine neue DVPW-Themengruppe „Politik und Recht“:
Der Gründungsaufruf zur Themengruppe enthält neben einem kurzen Abriss zur Bedeutung des Forschungsfelds auch gleich zwei CfPs.  Das erste Treffen soll Anfang Juni in Jena stattfinden und stellt die Frage: “Hat Humpty Dumpty eigentlich „Recht“? Interpretationen zwischen Politik und Recht”. Das zweite Treffen folgt dann im November in Hamburg. Thema hier: “Auf dem Weg zum anomischen Recht? Rechtsetzung zwischen Republikanismus, Demokratie und Gouvernementalismus”. Wer an der ersten Tagung mit einem eigenen Beitrag teilnehmen will, muss sich bis zum 30. April dafür bewerben, der Einsendeschluss für die Hamburg-Tagung liegt Mitte September.

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Am Institut für Höhere Studien in Wien sind aktuell zwei dreijährige PhD-Stellen im Bereich Politikwissenschaft zum Thema „The Politics of Representation in Europe “ ausgeschrieben (PDF). Aus der Ausschreibung:
Students pursue a PhD project on an issue related to the theme of the program. In addition, seminars by international visiting professors provide thorough training in quantitative and qualitative methods and research design, theories and approaches of comparative politics, and key issues of integration in Europe.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2013, die Fellowships starten am 1. Oktober 2013. Weitere Informationen zu Bewerbungsprozess und -voraussetzungen finden sich auf der IHS-Homepage.

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Neben drei Postdoc-Stellen am John-F.-Kennedy-Institut bei Nancy Fraser ist an der FU Berlin auch eine auf fünf Jahre befristete Doktorandenstelle am Lehrstuhl von Prof. Susanne Lütz im Bereich Internationale Politische Ökonomie ausgeschrieben (PDF). Aufgabengebiete umfassen:

Mitarbeit in Forschung und Lehre im Bereich „Internationale Politische Ökonomie“
Durchführung einer Lehrveranstaltung pro Semester (2 SWS), einschließlich der Betreuung von Studierenden und der Beteiligung an Prüfungen
Entwicklung und Durchführung eines Promotionsvorhabens auf dem Gebiet der Internationalen Politischen Ökonomie im Themenfeld „Finanzmärkte“ im Zeitraum der Beschäftigung

Bewerbungen sind bis 07.01.2012 möglich.

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