Beiträge über 'Organisationsforschung'

Logo des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“

Für eine Ad-Hoc-Gruppe im Rahmen des des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 26. bis 30 September 2016 an der Universität Bamberg suchen Laura Dobusch, Leonhard Dobusch und Jasmin Siri Einreichungen zum Thema „Open-Bewegungen“: Die Kritik der Geschlossenheit. Aus dem Call for Papers (PDF):
Gerade weil die Semantik der Offenheit aus soziologischer Perspektive einige kritische Fragen aufwirft, erscheint es ein lohnendes Unterfangen sich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“ damit auseinanderzusetzen, weshalb es in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen zur Herausbildung von Open-Bewegungen kommt und wie sich diese selbst beschreiben: Welches Versprechen beinhaltet die Semantik der Offenheit? Welche Forderungen und Veränderungsansprüche sind daran geknüpft? Und was lässt sich mehr »

An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz sind an der Professur für Organisation und Arbeitswissenschaft (Prof. Dr. Rainhart Lang) und an der Juniorprofessur Europäisches Management (Jun.-Prof. Dr. Ronald Hartz) je eine 75%-Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ab 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung befristet für die Dauer von 2,5 Jahren im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts „Partizipationspraktiken in Genossenschaften“ zu besetzen. Das Projekt wird kooperativ von beiden Lehrstühlen unter der Leitung von Dr. Irma Rybnikova und Jun.-Prof. Dr. Ronald Hartz durchgeführt. Die Gelegenheit zur Promotion ist gegeben. Bewerbungen sind bis 30. April 2014 möglich. mehr »

Am Blog Forum „Kritische Organisationsforschung“ findet sich ein Hinweis auf einen spannenden Call for Papers der Zeitschrift ‚Critical Perspectives on International Business‘ zum Thema “Voices at/from the Margins: Articulating the ‘Consequences’ of International Business” (IB):
„[T]he aim of this special issue is to establish a forum in which to articulate the consequences of IB by illuminating the voices at and from society’s social, economic, and political margins. In this endeavor, we seek well-crafted empirical and conceptual papers that account for the pejorative outcomes of IB, which specifically considers its implications on the lived realities of the most marginalized constituents of society, or what Gayatri Spivak (1988) labels—borrowing from Antonio Gramsci—the ‘subaltern’ (also see Prasad, 2009). We hold a broad understanding as to who legitimately qualifies under this label. We contend that it may include indigenous communities, exploited workers in both the formal and the informal economy, citizens living under (neo-)colonial systems such mehr »