Beiträge über 'Organisation'

Logo des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“

Für eine Ad-Hoc-Gruppe im Rahmen des des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 26. bis 30 September 2016 an der Universität Bamberg suchen Laura Dobusch, Leonhard Dobusch und Jasmin Siri Einreichungen zum Thema „Open-Bewegungen“: Die Kritik der Geschlossenheit. Aus dem Call for Papers (PDF):
Gerade weil die Semantik der Offenheit aus soziologischer Perspektive einige kritische Fragen aufwirft, erscheint es ein lohnendes Unterfangen sich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“ damit auseinanderzusetzen, weshalb es in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen zur Herausbildung von Open-Bewegungen kommt und wie sich diese selbst beschreiben: Welches Versprechen beinhaltet die Semantik der Offenheit? Welche Forderungen und Veränderungsansprüche sind daran geknüpft? Und was lässt sich mehr »

Olaf Deinert (Uni Göttingen) und Markus Helfen (FU Berlin) bitten um Einreichungen für ein Special Issue der Zeitschrift „Industrielle Beziehungen“ zum Thema „Entgrenzung von Organisation und Arbeit? Herausforderungen für Arbeitsrecht, Management und Mitbestimmung“. Aus dem Call for Papers:
Glaubt man der jüngeren Managementliteratur, geht die Entgrenzung von Organisation und Arbeit durch ‚Outsourcing‘ und ‚Offshoring‘ in potenzierter Form in die nächste Runde. Nicht mehr allein Teil- und Vorprodukte oder abgrenzbare Dienstleistungsbündel, sondern einzelne Arbeitsgänge seien mittlerweile vom organisatorischen ‚fineslicing‘ betroffen, das heißt der feingliedrigen Zerlegung der Wertschöpfungskette in einzelne Prozessschritte und Aktivitäten. Sogar vom Handel mit einzelnen Aktivitäten ist die Rede, etwa wenn mit Crowdsourcing über Internetplattformen die Erbringung einzelner Programmierschritte gehandelt und kombiniert werden soll.
Extended Abstracts (10.000 Zeichen) können bis 1.12.2014 eingereicht werden.

An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz sind an der Professur für Organisation und Arbeitswissenschaft (Prof. Dr. Rainhart Lang) und an der Juniorprofessur Europäisches Management (Jun.-Prof. Dr. Ronald Hartz) je eine 75%-Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ab 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung befristet für die Dauer von 2,5 Jahren im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts „Partizipationspraktiken in Genossenschaften“ zu besetzen. Das Projekt wird kooperativ von beiden Lehrstühlen unter der Leitung von Dr. Irma Rybnikova und Jun.-Prof. Dr. Ronald Hartz durchgeführt. Die Gelegenheit zur Promotion ist gegeben. Bewerbungen sind bis 30. April 2014 möglich. mehr »

In der Serie Blogempfehlung stellen wir in unregelmäßigen Abständen andere Blogs mit Wissenschaftsbezug vor, die für die Momentum-Community von Interesse sein könnten. Dieses Mal: HBS-Forschungsnetzwerk Personal, Arbeit, Organisation

Unter der Schirmerrschaft von Werner Nienhüser (Universität Duisburg-Essen) und auf Initiative von Heide Pfarr, ehemalige Direktorin des WSI, finanziert die Hans-Böckler-Stiftung ein Forschungsnetzwerk zu Personal, Arbeit und Organisation (PAO). Zum Selbstverständnis heißt es am neugegründeten Blog zum Netzwerk:
Das “hbs-forschungsnetzwerk personal, arbeit, organisation” wendet sich an diejenigen WissenschaftlerInnen, die sich mit der kritischen Analyse relevanter Probleme aus dem Feld der Personalwirtschaft, der Arbeits- sowie der Organisationswissenschaft beschäftigen und dabei den gewerkschaftlichen Ideen nicht fern stehen. Ein besonderer Schwerpunkt des Netzwerkes ist dabei die Nachwuchsförderung, weshalb das Netzwerk explizit auch an “NachwuchswissenschaftlerInnen” (Studierende und AbsolventInnen) gerichtet ist.
Der Blog selbst liefert derzeit neben Tagungshinweisen und Links zu interessanten Blogs im Themengebiet des Netzwerks auch Hinweise auf aktuelle Studien. mehr »