Beiträge über 'Nachhaltigkeit'

 

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, begutachtete („peer review“)  Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge (siehe dazu die Richtlinien für Beitragseinreichung) und über Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.

 
Globale Städte und nachhaltige Entwicklungsziele: Wie werden aus Orten der Entkoppelung und der Ausbeutung Orte der sozialen Inklusion?

Albert Denk

Abstract:

Das Konzept der globalen Stadt beschreibt den Entkoppelungsprozess zwischen Städten und ihren Territorialstaaten. Globale Städte agieren in einer Art Städtenetzwerk, das durch seine ökonomischen Tätigkeiten nahezu losgelöst von staatlichen Eingriffen operiert. Zudem vollziehen sich Prozesse der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und mehr »

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge und Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.

Selbstgesteuerte Reflexion und Gestaltung von Arbeitsprozessen – Arbeitende im Spannungsfeld zwischen disponierbarer Ressource und selbstermächtigendem Individuum

Stefan Oppl

Der Einsatz von Arbeitsbeeinflussungssystemen zur Steuerung und Kontrolle von Arbeitsprozessen hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Dies geht einher mit einer Organisationssicht, die die sozialen und kognitiven Fähigkeiten und Bedürfnisse der Arbeitenden nicht berücksichtigt. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der soziotechnischen Arbeitsunterstützung ermöglichen die Einbindung der Arbeitenden in der Gestaltung von Arbeitsprozessen. mehr »