Beiträge über 'Krise'

Call for Papers: „Kritik und Krise“

Symposium der Schweizerischen Philosophischen Gesellschaft

5.-7. Juni 2014

Ort: Universität St. Gallen, Schweiz

Veranstalter: Philosophische Gesellschaft Ostschweiz und Lehrstuhl für Philosophie der Universität St. Gallen (Prof. Dr. Dieter Thomä)

Homepage: http://www.sagw.ch/de/philosophie/Symposium.html

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AkG-Tagung vom 27. bis 29. Juni 2013 in Frankfurt a.M. zum Thema „Räume des  Widerstands“:
In der aktuellen „multiplen“ bzw. „Vielfach-Krise“ sind Formen räumlich ungleicher Entwicklung von zentraler Bedeutung. Dies betrifft die Ursachen der verschiedenen Krisenprozesse, ihre herrschaftliche Bearbeitung und die daraus erwachsenden Folgen ebenso wie die Konjunkturen und Perspektiven emanzipatorischer Gegenstrategien und sozialer Kämpfe. Daher möchten wir die komplexen Geographien der Krise(n) und die verschiedenen Räume des Widerstands in den Mittelpunkt der kommenden AkG-Tagung stellen. Als Ausgangspunkt erscheint uns dabei das Konzept des Uneven Development besonders geeignet. Unter diesem, aus der marxistischen Tradition stammenden theoretischen Begriff wurde ab den 1970ern Jahren vor allem innerhalb der so genannten Radical Geography die räumlich ungleiche Entwicklung innerhalb und zwischen verschiedenen Territorien, Orten und Maßstabsebenen als konstitutives Merkmal des Kapitalismus analytisch zugänglich gemacht. mehr »

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ATILIM SOCIAL SCIENCES JOURNAL

CALL FOR PAPERS

For a Special Issue on

“GLOBAL CAPITALISM AND CRISIS: CRITICAL PERSPECTIVES”

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Veranstaltungen der Sektion „Migrations- und Rassismusforschung“ im Rahmen des Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) „Krisen in der Gesellschaft – Gesellschaft in der Krise. Herausforderungen für die Soziologie“

26.–27. September 2013
Johannes Kepler Universität, Linz

Die aktuelle gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Krise lässt die Migrationsforschung nicht unberührt. Ihre Auswirkungen auf Migrationspraktiken und Migrationsregime stellen die Migrationssoziologie vor empirische, theoretische und methodologische Herausforderungen. Unter dem Titel „Migrationsforschung in der Krise“ wird beim diesjährigen ÖGS-Kongress über die damit zusammenhängenden Fragen diskutiert. Die Sektion „Migrations- und Rassismusforschung“ veranstaltet dazu drei thematisch verzahnte Panels:

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Anlässlich des fast vollständigen Fehlens einer öffentlichen kritischen Diskussion der „Europa 2020“-Strategie der Europäischen Union veranstaltet das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg eine Vortragsreihe zum Thema „Europa 2020. Auf dem Weg zu sozialer Gerechtigkeit?“. Die Reihe findet an vier Abenden (27.11.12; 18.12.2012; 15.01.2013 und 29.01.2013), jeweils um 19.00 Uhr, statt und es werden pro Abend zwei kurze Vorträge kombiniert mit einer anschliessender Diskussion. Veranstaltungsort ist das Edith-Stein-Haus (gegenüber der Edmundsburg), Mönchsberg 2a, 5020 Salzburg. Siehe auch den Flyer.

Im Begleittext heißt es dazu:

„Seit nunmehr zwei Jahren verfolgt die Europäische Union ihre Europa 2020 Strategie – die Nachfolgerin der Lissabon Strategie – mit dem Ziel eines „intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstums“. Was sich hinter dieser Strategie verbirgt, ja die Existenz der Strategie selbst – und das betrifft schon ihren Namen – ist in Österreich in weiten Teilen unbekannt.  Bis auf einige wenige Ausnahmen wird sie weder in mehr »

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An der University of Massachusetts Amherst wird von 19.-22. September 2013 die achte internationale Konferenz der Zeitschrift Rethinking Marxism stattfinden. Der Call läuft noch bis 1. Juli 2013 und ist für alle Disziplinen, Präsentatiosformen und Inhalte offen, die sich mit den Generalthemen „Surplus, Solidarity, Sufficiency“ beschäftigen. Im Call heißt es zum Thema und zur Ausrichtung der Konferenz:

„In 2013, 5 years into the greatest economic and social depression since the Great Depression, and 4 years after the last international conference convened, we want to invite participants to explore and interrogate three keywords: SURPLUS, SOLIDARITY and SUFFICIENCY. We find these keywords to be particularly useful in critically engaging with our historical conjuncture from different perspectives. Needless to say, fellow participants who would like to bring in other concerns, other concepts, other debates and engagements into the mix should definitely feel free to do so. Our international conferences have always functioned mehr »

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Wie das von uns empfohlene theorieblog berichtet, veranstaltet das Institut für Wissenschaft und Kunst der Universität Wien vom 23. bis zum 25.11. 2012 im Depot eine Tagung zu Postdemokratie und der Verleugnung des Politischen (vgl. Programm-PDF). Mit dabei ist auch die Mitherausgeberin von Momentum Quarterly, Stefanie Wöhl, mit einem Beitrag zur „Krise der repräsentativen Demokratie in der Europäischen Union“. Im Konzept der Tagung werden die adressierten Fragen wie folgt aufgelistet:
Welche unterschiedlichen Zugänge gibt es zu dieser Diagnose? Was bedeutet diese Diagnose, wie weit trägt sie und wie weit macht sie Sinn? Was bringt sie zum Vorschein, was übergeht sie? Handelt es sich um einen neuen Verfallsdiskurs oder muss die Diagnose differenziert werden? Was war vor der »Postdemokratie« – »Demokratien« oder eher »liberale Oligarchien« (Arendt, Castoriadis)? Wie lässt sie sich auf einzelne Felder beziehen (Alltag, Mikropolitik)? Und falls die Diagnose trägt: Mit welchen Formen sozialer Exklusion mehr »

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Am Kolleg Postwachstumsgesellschaften der Universität Jena wird von 23.-24. Mai 2013 ein Workshop zum Thema „Economic Sociology and Sociology of Economic Thought: Lessons from the Ongoing Crisis“ stattfinden (vgl. PDF des Call for Papers):
 The recent economic crisis has led to a wide ranging debate about the shortcomings and blindspots of mainstream economic thought. Often enough, we here calls for a reform of economics. However, the formalization of economic arguing has deprived economics of any capacity to critically observe its own foundations. These would require further epistemological and sociological arguments that are usually located outside of economics itself. Economics is only able to change incrementally, a ‘revolution’ or major shift in its outlook appears impossible. The aim of this workshop is to assess and understand the impact of the crisis for economics (including the importance of economics for making the crisis possible), the contours and limits of economics and mehr »

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Nur noch drei Tage, bis zum 15. Oktober 2012, läuft der Call für die 20th International Conference of Europeanists zum Thema „Crisis and Contingency: States of (In)stability“, die von 25.-27. Juni an der Universität Amsterdam stattfinden wird. Im Call for Papers heißt es zum Thema der Konferenz:
The current economic crisis of debt, the euro and unemployment takes place in a framework of highly dynamic creative and destructive processes occurring at various levels: globalization, heightened nationalisms, continued migration, shifting cultures, rising inequality, concerns over security, climate change, sustainable development, etc.

All of these transform definitions of Europe: of its geographical boundaries; of what institutions are needed to structure and resolve issues of policy and democracy; and of how Europe can and might interact with other parts of the world, from North America to revolutionary North Africa to the new powerhouses in Asia and Latin America.  The intellectual challenge of grappling with these mehr »

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