Beiträge über 'Hegemonie'

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge und Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.

Die Deregulierung der US-Finanzmärkte als eine Ursache ihrer Krise

Stefan Schiman

Abstract:

Die Finanzmarktreformen nach der Depression in den 1930er-Jahren und die Neuordnung des internationalen Finanzsystems in Bretton Woods 1944 bildeten die Grundlage für eine marktwirtschaftliche Ordnung mit stark regulierten Finanzmärkten, die sich im Westen nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte. Die Instabilität des Wechselkursregimes aufgrund der asymmetrischen Rolle des Dollars bewirkte den Zusammenbruch dieses Ordnungsrahmens. Starken Wechselkursschwankungen folgten Erdölpreisschocks, die eine Hochzinspolitik auslösten, mehr »

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge und Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.

Die Rolle von Klein- und Mittelunternehmen im politischen Kampf um TTIP. Eine hegemonietheoretische Betrachtung

Simon Theurl

Klein- und Mittelunternehmen (KMU) werden seit dem Frühjahr 2015 von der Europäischen Kommission als die Gewinner von TTIP und CETA dargestellt. Diese Aussage ist jedoch stark umstritten, nicht zuletzt, weil die ökonomischen Effekte von Handelsliberalisierung ambivalent sind: Tendenzen zur Monopolisierung sind ebenso denkbar (modellierbar) wie der Anstieg an Produkt-Vielfalt und Effizienzgewinnen. Befürworter*innen von TTIP mehr »

Call for Papers für einne Workshop, 23-24 January, 2014, Centre d’Història de la Ciència (CEHIC), Universitat Autònoma de Barcelona (UAB)-Institut d’Estudis Catalans (IEC), Barcelona:

In spite of the longstanding perception of modern science as value-free knowledge of the external world, the boundaries between a supposed ideology-free history of ideas and an ideology-loaded social history of science have been progressively blurred in the last decades. As a result, criticisms of the autonomy and neutrality of modern science have permeated more or less explicitly recent historiography of science. Within such a framework, the profiles, responsibilities and commitments of academics, and especially of those involved in the natural sciences, have been dramatically realigned.

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Kommentare deaktiviert für CfP: Science as Cultural Hegemony: Gramscian Concepts for the History of Science