Beiträge über 'Gender Studies'

Call for Papers: Gender, Race and global Capitalism at WORK – gesellschaftliche Umbrüche, Kontinuitäten und Kämpfe
Jahrestagung der ÖGS Sektionen Arbeitssoziologie und Feministische Theorie und Geschlechterforschung am 15. und 16. November 2018 an der JKU Linz, Einreichfrist ist der 31.05.2018
[Call als pdf]
Ausgehend von der Beobachtung, dass Gender und Race ebenso wie Class zentrale, strukturgebende und konstituierende Kategorien für die Organisation von Gesellschaften sind, stellt sich angesichts der kapitalistischen Wandlungsprozesse der jüngeren Gegenwart in der Arbeitssoziologie wie auch der Geschlechterforschung verstärkt die Frage nach deren Zusammenspiel. Mit Blick auf den Gegenstand Arbeit möchten wir zentrale Regulierungsweisen von Gender, Race und Class in – durch kapitalistische Eigentumsverhältnisse geprägten – Gesellschaften herausarbeiten und aus diesen resultierende Konfigurationen betrachten. Die damit verbundenen gesellschaftlichen Umbrüche, Kontinuitäten sowie Kämpfe und Aushandlungen möchten wir auf unserer Tagung in ihren sozialräumlichen Dimensionen beleuchten.
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Call for Papers within the framework of the 10th Historical Materialism Conference, Making the World Working Class, 7-10 November 2013, London, SOAS.

Extended Deadline: June 7

Abstracts for papers and panels should uploaded to:
http://www.historicalmaterialism.org/conferences/annual10/submit

(Visit http://feminismsandmarxisms.wordpress.com/)

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Call for Papers „Feministische Kritik und Menschenrechte“ im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“ in der DVPW, 14.-15. Februar 2014, Universität Erlangen-Nürnberg:
Menschenrechte haben auf transnationaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene in den letzten Jahrzehnten an großer Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass völkerrechtliche Vereinbarungen und das internationale Menschenrechtsschutzsystem zunehmend ausdifferenziert und weiterentwickelt werden. Auch dienen Menschenrechte zunehmend als normativer Referenzrahmen und politisches Druckmittel für soziale Bewegungen und gesellschaftlich marginalisierte Gruppen. Dennoch sind die Geltung und Reichweite der Menschenrechte aufgrund von blinden Flecken, machtpolitisch motivierten Instrumentalisierungen oder auch unzureichenden Durchsetzungsmöglichkeiten Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen. mehr »

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Kulturelle Veränderungen und sozioökonomische Prozesse haben in den letzten Jahrzehnten in der bundesrepublikanischen Gesellschaft neben der traditionell-heterosexuellen Form von Familie (Mann, Frau, Kind/-er) mannigfaltige Formen des Zusammenlebens entstehen lassen, während staatliche Interventionen strukturell auf die herkömmliche „Kernfamilie“ abzielten.

Kaum politisch wahrgenommen bzw. systematisch nachrangig behandelt wurden hingegen sowohl Ein-Eltern-Familien – mit einem massiv erhöhten Risiko der Kinderarmut –, schwul-lesbische Partnerschaften, kollektive Wohn- und Lebensformen sowie Lebenszusammenhänge von Menschen, die die sozial konstruierte Geschlechterdichotomie durchkreuzen. mehr »

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Laura Dobusch, vom Münchner Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik sowie Trackleiterin bei „Momentum12: Demokratie“, und Caroline Richter von der Ruhr-Universität Bochum veranstalten im Rahmen der 6th Equality, Diversity and Inclusion International Conference von 1-3 Juli 2013 in Athen, einen Stream zu  „Dis/ability and Diversity – Organizations as enabling or disabling forces?“. Im Call for Papers (PDF) heißt es dazu:
By focusing on organizational expectations of performance standards, on the handling of deviations from these requirements and on the role of diversity management in this context, we hope to learn more about (implicit) practices of normalization and its effects on inclusion/exclusion.
Es können drei verschiedene Arten von Papers eingereicht werden: extended abstracts (500 Wörter), developmental papers (3.000-5.000 Wörter) und full papers (ca. 5.000 Wörter). Deadline für die Einreichung ist der 1. Februar 2013.

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