Call for Papers zu „Open-Bewegungen“: Die Kritik der Geschlossenheit

21. Mrz 2016
Logo des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema "Geschlossene Gesellschaften"

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Für eine Ad-Hoc-Gruppe im Rahmen des des 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 26. bis 30 September 2016 an der Universität Bamberg suchen Laura Dobusch, Leonhard Dobusch und Jasmin Siri Einreichungen zum Thema „Open-Bewegungen“: Die Kritik der Geschlossenheit. Aus dem Call for Papers (PDF):

Gerade weil die Semantik der Offenheit aus soziologischer Perspektive einige kritische Fragen aufwirft, erscheint es ein lohnendes Unterfangen sich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Geschlossene Gesellschaften“ damit auseinanderzusetzen, weshalb es in unterschiedlichen Gesellschaftsbereichen zur Herausbildung von Open-Bewegungen kommt und wie sich diese selbst beschreiben: Welches Versprechen beinhaltet die Semantik der Offenheit? Welche Forderungen und Veränderungsansprüche sind daran geknüpft? Und was lässt sich daraus über die (Wahrnehmung von) Schließungsphänomene(n) in der Gegenwartsgesellschaft ableiten?

Einreichungen bestehend aus Vortragstitel und Abstract (max. 2.400 Zeichen inkl. Leerzeichen) müssen bis 15.4. 2016 per E-Mail an eine/n der drei OrganisatorInnen der Ad-Hoc-Gruppe geschickt werden.

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