Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik 2018

17. Apr 2018

Rothschild Preis Das Karl-Renner-Institut und der SPÖ-Parlamentsklub vergeben den Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik. Der Preis erinnert an die großen Leistungen des österreichischen Ökonomen, der mit seinem Wirken Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Österreich nachhaltig geprägt hat. Insbesondere seine Zeit im Exil – als Sozialist jüdischer Herkunft musste Rothschild nach dem Einmarsch Hitlers aus Österreich fliehen – hat dazu beigetragen, dass Kurt Rothschild immer einen sozialen Anspruch an die als Wissenschaft betriebene Ökonomie gestellt hat.

Ausschreibung im Detail

Detailed call for submissions

 

Zeitplan

 

Montag, 15. Jänner 2018: Start der Einreichfrist

Freitag, 27. April 2018: Ende der Einreichfrist

Sommer 2018: Juryentscheidung

Herbst 2018: Preisverleihung

 

Kriterien

Erwünschte Einreichungen bestehen aus der Kombination von einerseits namentlich zugeordneten Kolumnen, Kommentaren und Beiträgen in Zeitungen, Zeitschriften und Blogs, die an eine breite mediale Öffentlichkeit adressiert sind, und basieren andererseits auf bereits als Artikel in Fachzeitschriften, Working Papers oder Büchern publizierten wissenschaftlichen Arbeiten. Dabei ist wesentlich, dass beide Kriterien – wissenschaftliche Basis und publizistische Verwertung der wissenschaftlichen Inhalte – gleichzeitig gegeben und nachgewiesen sind.

 

Dotierung

Das Preisgeld des Kurt Rothschild Preises beträgt in Summe 10.000 €. Die Aufteilung wird von der Jury beschlossen.

Jury

Die Mitglieder der Jury unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Peter Mooslechner (OeNB und Vizepräsident NOeG) sind Univ. Prof. Dr. Wilfried Altzinger (WU Wien), Mag. Alois Guger(eh. WIFO), Dkfm. Dr.in Edith Kitzmantel GD a.D. (FISK), Mag.a Andrea Kuntzl (SPÖ-Wissenschaftssprecherin), Mag.a Maria Maltschnig (Karl-Renner-Institut), Dr. Markus Marterbauer (AK Wien), Univ. Prof. Dr. Ewald Nowotny (OeNB), Mag. Andreas Schieder (gf. SPÖ-Klubobmann), Dr.in Helene Schuberth (OeNB) und Univ. Prof. Dr. Engelbert Stockhammer(Kingston University).

 

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