Beiträge in 'Tagung'

Call for Papers within the framework of the 10th Historical Materialism Conference, Making the World Working Class, 7-10 November 2013, London, SOAS.

Extended Deadline: June 7

Abstracts for papers and panels should uploaded to:
http://www.historicalmaterialism.org/conferences/annual10/submit

(Visit http://feminismsandmarxisms.wordpress.com/)

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Der Call for Papers für die Tagung „History is unwritten: Linke Geschichtspolitik und kritische Wissenschaft: Gestern, Heute und Morgen“, 06./07.12.2013, Berlin

Der Blick der Geschichtswissenschaft ist ihrem Gegenstand gemäß zunächst in die Vergangenheit gerichtet. Kann der Blick zurück aber darüber hinaus eine kritische politische Perspektive auf die Gegenwart ermöglichen? Die Tagung ‚History is unwritten‘ widmet sich den Möglichkeiten und Fallstricken eines Bezugs auf die Vergangenheit, der sich auch einer besseren Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse in der Gegenwart verpflichtet sieht.

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Das Linzer Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft (ICAE) lädt zu seiner jährlichen Sommerakademie, die 2013 von Freitag, 7.6., ab 13h, und Samstag, 8.6.2013, bis 17h in der Linzer Tabakfabrik zum Thema „Wissen schaf(f)t Gesellschaft. Neutrale Wissenschaft? Objektive ExpertInnen? Unabhängige Medien?“ stattfindet (PDF des Programms). In der Beschreibung heißt es dazu:
In Zeiten von Krisen ist gesichertes Wissen gefragt. Dabei ist es naheliegend, sich an wissenschaftliche ExpertInnen zu wenden. Diese sahen allerdings die Krise nichts voraus. Es herrscht auch kein Konsens über die Ursachen der Krise und wie man dies in Zukunft verhindert. mehr »

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Call for Papers „Feministische Kritik und Menschenrechte“ im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises „Politik und Geschlecht“ in der DVPW, 14.-15. Februar 2014, Universität Erlangen-Nürnberg:
Menschenrechte haben auf transnationaler, regionaler, nationaler und lokaler Ebene in den letzten Jahrzehnten an großer Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich vor allem daran, dass völkerrechtliche Vereinbarungen und das internationale Menschenrechtsschutzsystem zunehmend ausdifferenziert und weiterentwickelt werden. Auch dienen Menschenrechte zunehmend als normativer Referenzrahmen und politisches Druckmittel für soziale Bewegungen und gesellschaftlich marginalisierte Gruppen. Dennoch sind die Geltung und Reichweite der Menschenrechte aufgrund von blinden Flecken, machtpolitisch motivierten Instrumentalisierungen oder auch unzureichenden Durchsetzungsmöglichkeiten Gegenstand intensiver Auseinandersetzungen. mehr »

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An der Humboldt Universität Berlin wird von 4.-5. Oktober 2013 ein internationaler Workshop zum Thema Entscheidungsfindung mittels Konsens in politischen Arenen stattfinden. Auszug aus dem Call for Papers (PDF):
While this consensus‘ mode is prevalent in small social entities like families, there is also ample evidence of its usage in a variety of essentially political arenas: in parliamentary steering bodies, expert committees and arenas of intergovernmental cooperation such as the European Council, UN committees, or Councils of Ministers in federal states, the consensus procedure is applied to arrive at joint decisions. Yet, it is often overlooked in research: Little is known about its usage and functionality both in theoretical and empirical terms. Also, the consensus mode is often taken for unanimity as it is generally applied informally. However, while it tends to replace formal decision modes, the formal voting procedure can cast a long shadow
Einreichung von Abstracts mit ca. 300 mehr »

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AkG-Tagung vom 27. bis 29. Juni 2013 in Frankfurt a.M. zum Thema „Räume des  Widerstands“:
In der aktuellen „multiplen“ bzw. „Vielfach-Krise“ sind Formen räumlich ungleicher Entwicklung von zentraler Bedeutung. Dies betrifft die Ursachen der verschiedenen Krisenprozesse, ihre herrschaftliche Bearbeitung und die daraus erwachsenden Folgen ebenso wie die Konjunkturen und Perspektiven emanzipatorischer Gegenstrategien und sozialer Kämpfe. Daher möchten wir die komplexen Geographien der Krise(n) und die verschiedenen Räume des Widerstands in den Mittelpunkt der kommenden AkG-Tagung stellen. Als Ausgangspunkt erscheint uns dabei das Konzept des Uneven Development besonders geeignet. Unter diesem, aus der marxistischen Tradition stammenden theoretischen Begriff wurde ab den 1970ern Jahren vor allem innerhalb der so genannten Radical Geography die räumlich ungleiche Entwicklung innerhalb und zwischen verschiedenen Territorien, Orten und Maßstabsebenen als konstitutives Merkmal des Kapitalismus analytisch zugänglich gemacht. mehr »

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Ein breites Bündnis von Organisationen – von Gewerkschaften über die Arbeiterkammer und Attac bis hin zu politischen Stiftungen – lädt für 24.-26. Mai 2013 zu einem Kongress zum Thema „Umverteilen. Macht.Gerechtigkeit“ an die TU Berlin:
Gigantischer privater Reichtum und wenige Superreiche auf der einen, dramatisch zunehmende Armut und leere öffentliche Kassen auf der anderen Seite –  diese Wirklichkeit gefährdet unsere Gesellschaft und ist die Lunte am Pulverfass der Eurokrise. Über diese Entwicklungen  müssen wir sprechen…  mehr »

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Call for Papers für einne Workshop, 23-24 January, 2014, Centre d’Història de la Ciència (CEHIC), Universitat Autònoma de Barcelona (UAB)-Institut d’Estudis Catalans (IEC), Barcelona:

In spite of the longstanding perception of modern science as value-free knowledge of the external world, the boundaries between a supposed ideology-free history of ideas and an ideology-loaded social history of science have been progressively blurred in the last decades. As a result, criticisms of the autonomy and neutrality of modern science have permeated more or less explicitly recent historiography of science. Within such a framework, the profiles, responsibilities and commitments of academics, and especially of those involved in the natural sciences, have been dramatically realigned.

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Der Theorieblog berichtet über eine neue DVPW-Themengruppe „Politik und Recht“:
Der Gründungsaufruf zur Themengruppe enthält neben einem kurzen Abriss zur Bedeutung des Forschungsfelds auch gleich zwei CfPs.  Das erste Treffen soll Anfang Juni in Jena stattfinden und stellt die Frage: “Hat Humpty Dumpty eigentlich „Recht“? Interpretationen zwischen Politik und Recht”. Das zweite Treffen folgt dann im November in Hamburg. Thema hier: “Auf dem Weg zum anomischen Recht? Rechtsetzung zwischen Republikanismus, Demokratie und Gouvernementalismus”. Wer an der ersten Tagung mit einem eigenen Beitrag teilnehmen will, muss sich bis zum 30. April dafür bewerben, der Einsendeschluss für die Hamburg-Tagung liegt Mitte September.

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Titelthema der aktuellen Ausgabe der „Mitteilungen aus dem SOFI“ (PDF-Download), der aktuellen Zeitschrift des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität, ist die Ankündigung der zweiten SOFI-Tagung „Work in Progress“ am 11. und 12. März 2013. Das Thema der anstehenden Tagung lautet „Finanzmarktkapitalismus – Arbeit – Innovation“. Auszug aus der Vorankündigung:
In den Sozialwissenschaften herrscht zwar Konsens darüber, dass der mit Schlagworten wie Shareholder Value, Marktsteuerung oder Vermarktlichung belegte Wandel, der auf eine zunehmende Kapitalmarktorientierung zurückgeführt wird, neue Rahmenbedingungen für Arbeit und Beschäftigung sowie für die Innovationsfähigkeit und Wachstumsaussichten der Unternehmen geschaffen hat. Allerdings ist weiterhin strittig, für welche Sektoren der Wirtschaft welche Veränderungen zutreffen und folglich welche Wirkungen zu erwarten sind.

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