Beiträge in 'Call for Papers'

Wir möchten uns hiermit bei allen Menschen bedanken, die bisher überaus spannende und vielversprechende Abstracts eingereicht haben. Gleichzeitig möchten wir all jenen, die noch keine Zeit hatten ein Abstract für Momentum19: Widerspruch zu verfassen, die Möglichkeit geben in einer zweiten Anmeldephase noch ein Forschungspapier, einen Praxisbericht oder ein Policy-Paper einzureichen. Bis 30. April bitten wir um die Einsendung (anmeldung@momentum-kongress.org) eines 1-2 seitigen Abstracts zu einem der 10 Tracks, bitte nennt uns auch einen Alternativtrack, sollte eure Erstwahl bereits überbucht sein. Wir freuen uns auf alle Einreichungen und einen spannenden Kongress. In Kürze folgen weitere Informationen zum Rahmenprogramm.

Call for Abstracts
Liebe Kolleginnen und Kollegen,der Countdown läuft…!In 7 Tagen endet die Einreichfrist für die Abstracts für Momentum19: Widerspruch.Inzwischen steht auch schon bei den meisten Tracks fest, wer die Trackmoderation übernehmen wird.Einen Überblick über die Tracks sowie die Trackleitungen von Momentum19:Widerspruch finden Sie hier.Die eingereichten Abstracts sollen einen Überblick über den geplanten Kongressbeitrag geben,ca. zwei A4-Seiten umfassen und bis spätestens 12. April 2019 bei anmeldung@momentum-kongress.org einlangen.Bitte geben Sie bei der Einreichung des Abstracts den gewünschten Track (sowie einen Alternativ-Track) an.

Für Fragen stehen wir jederzeit gerne unter office@momentum-kongress.org zur Verfügung.Alle Informationen zu Momentum19: Widerspruch finden Sie mehr »

 Please find below the Call for Papers for a Special Issue in Organization Studieson “Open Organizing in an Open Society? Conditions, Consequences and Contradictions of Openness as an Organizing Principle” (PDF), co-edited by Georg von Krogh, Violetta Splitter, Peter Walgenbach, Richard Whittington and Leonhard Dobusch. In case you are interested to submit a paper to the Special Issue, please also consider to submit a short paper version of it to the upcoming EGOS sub-theme 55 on “Open Organizing for an Open Society? Connecting Research on Organizational Openness” . Submitting authors are not in any way obliged to participate at this sub-theme, and papers presented at the sub-theme are not guaranteed publication in the Special Issue. We just see this sub-theme as an opportunity to develop papers for submission. Deadline for submitting short papers to the EGOS sub-theme is January 14, 2019, mehr »

Arbeit-Bewegung-Geschichte. Zeitschrift für historische Studien* bereitet ein Schwerpunktheft vor zum Thema: *Klasse und Geschlecht*

Anbei finden Sie den Call for Articles. Der Call darf und soll auch gern an Interessierte weitergeleitet werden.

*Frauenbewegungen* und soziale Kämpfe um Arbeit*

„[…] jede Art der Ausbeutung und Unterdrückung, richte sie sich gegen eine Klasse, eine Partei, eine [sic!] Geschlecht oder eine Rasse“. So beschrieb die deutsche Sozialdemokratie im Erfurter Programm von 1891 die Strukturen, gegen die sich ihre Politik wandte. Das Dokument kann als eines der ersten intersektionalen Programme der politischen Linken gelten. Auch marxistische Klassiker wie Friedrich Engels „Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats“ (1884) oder Bebels „Die Frau und der Sozialismus“ (1879) klammerten sich nicht an die vorgefundenen Geschlechterordnungen der proletarischen Zielgruppe.
Stattdessen kritisierten sie diese und brachten sie mit anderen Diskriminierungsformen zusammen. Anstatt populistisch dem Volk aufs Maul zu mehr »

General Call for papers

 

The 37th International Labour Process Conference (ILPC) will be held in Vienna, Austria, from 24 to 26 April 2019. Each year the ILPC brings together researchers from a variety of countries with the objective of enhancing our understanding of contemporary developments relating to work and employment. The conference organizers welcome papers on any issue concerning the analysis of labour processes, labour markets, labour organising and labour reproduction.

 

The 2019 conference will additionally focus on ‘Fragmentations and Solidarities’ in contemporary work and employment relations. Recent developments in the economy and society challenge the institutional frameworks of employment, accelerating the ongoing processes of deregulation and flexibilisation. This reiterates segregation along the lines of gender, ethnicity and qualifications and creates new formal and symbolic boundaries within the workforce. Furthermore, transnational forms of work organization and global value chains modify mehr »

CALL FOR PAPERS für die kommende 3. Forschungskonferenz SOZIALPOLITIK, die von 25.-26. APRIL 2019 an der Universität Innsbruck stattfindet.
Wir möchten Sie hiermit herzlich zur 3. Forschungskonferenz von ESPAnet Austria – dem Netzwerk von Sozialpolitikforscher_innen in Österreich – einladen. Wiewohl sozialpolitische Themen im öffentlichen Diskurs stark vertreten sind, ist der wissenschaftliche Austausch, basierend auf Forschung und Analyse, noch ausbaufähig. Sozialpolitikforschung in Österreich ist ein multi‐ und transdisziplinäres Feld, das sich aus verschiedenen Disziplinen mithilfe unterschiedlicher theoretischer und methodologischer Perspektiven mit einem breiten Themenspektrum auseinandersetzt. Die Forschungskonferenzen von ESPAnet Austria sollen dazu beitragen, den wissenschaftlichen Diskurs zu vertiefen und den Austausch über disziplinäre, theoretische und methodologische Differenzen hinweg zu verbessern.
Die Konferenz findet diesmal von 25.‐26. April 2019 an der Universität Innsbruck statt.
Call for Papers (als pdf DE/EN)
Wir laden etablierte Forscher_innen ebenso wie Nachwuchsforscher_innen (Doktorats‐ bzw. PhDStudierende) sehr herzlich mehr »

 Call for Papers zum Themenschwerpunkt „Diversitätsforschung: Von der Rekonstruktion zur Disruption?“ der Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management.

Call for Papers als pdf.

Für dieses Heft wollen wir Forschungsbeiträge gewinnen, die sich empirisch wie theoretisch mit dem Potenzial diversitätssensibler bzw. -affirmativer Praktiken beschäftigen, die Möglichkeiten intersektional angelegter Identitätspolitiken diskutieren oder Konzepte wie Inklusion, Teilhabe oder Partizipation aus explizit diversitätsaffirmativer Perspektive weiterentwickeln. Es geht also um die Beschäftigung mit und das Ausloten von konkret „lebbaren“ Alternativen in bestimmten Kontexten (Organisationen, Gesellschaft, etc.), die Differenzen als Fundament menschlicher (Ko-)Existenz voraussetzen anstatt eines zu adressierenden Problems.

Es gibt unterschiedliche Textkategorien: wissenschaftliche Beiträge (35.000 bis 45.000 Zeichen inklusive Leerzeichen), Forschungsskizzen und Positionen (12.000 bis 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) oder Praxisbeiträge (12.000 bis 15.000 Zeichen inklusive Leerzeichen). Die Deadline für Beiträge ist je nach Art der Einreichung entweder der 1.12.2018 oder 1.02.2019.

Nachfragen richten Sie bitte vorab an zdfm@budrich-journals.de

07.12.2018 an der Technischen Universität München.
Viele Veranstaltungen und Trainings befassen sich mit Unconscious Bias und Stereotypen als Ursachen, ohne jedoch Lösungen aufzuzeigen, wie diese verändert werden können.
Unser Call for Posters ruft auf zur Einreichung von Studien und Befunden zu (Geschlechter)Stereotypen, MINT und Digitalisierung, für eine Posterpräsentation (siehe Call for Posters im Anhang). Die Einreichungsfrist für ein Abstract (max. 500 Wörter, zzgl. Titel und Autoreninformationen) ist der 15. August 2018. Bitte zu senden an Stefan Fischer, stefan.b.fischer@tum.de. 
Diese Konferenz widmet sich daher ganz der Frage, wie (Geschlechter)stereotypen und Unconscious Biases effektiv überwunden werden können – durch Maßnahmen in Medien, Bildung. Wissenschaft und Wirtschaft. Neben ersten Ergebnissen unseres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts „MINT@Work“ (FKZ: 01FP1711) erwarten Sie spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen, u.a. mit der Schauspielerin Maria Furtwängler, mehr »

zum 7. Workshop der Initiative Care.Macht.Mehr, der als länderübergeifende Tagung mit der Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen am Institut für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz
am 14. und 15.2.2019 in Linz/Österreich
veranstaltet wird.
Die Zukunft des Sorgens und der Sorgearbeit
Call for Papers als pdf
Die europäischen Sorgeregime sind seit Jahrzehnten in weitreichenden Veränderungen begriffen. Sie sind Teil der tiefgreifenden Transformationen des Kapitalismus, die sich beginnend in den 1970er Jahren, nach dem Zusammenbruch des Staatssozialismus ab 1989 und in der folgenden Phase der Globalisierung, nach der Finanzkrise 2008/9 und im Zuge der seitherigen Austeritätspolitiken zeigen.
Während mit der Rede von Sorge- und Reproduktionskrisen Gefährdungen der Selbst- und Fürsorge skandalisiert worden sind, die vor allem nach 2008 in neuer Form sichtbar geworden waren, bewegt sich die seitherige gesellschaftliche und wissenschaftliche Debatte zwischen den Polen von mehr »

Forschungswerkstatt zu affektiven Methodologien mit Encarnación Gutiérrez Rodríguez und Christine Hentschel 6. bis 7. Dezember 2018 (Universität Wien)
Organisation: Brigitte Bargetz, Katja Chmilewski, Myriam Gaitsch, Maria M. Mayer
(Institut für Politikwissenschaft)
Im Zuge des affective turn gewinnt auch in den Sozialwissenschaften die Auseinandersetzung mit Affekten, Emotionen und Gefühlen zunehmend an Bedeutung. So spielen mittlerweile Emotionen in zahlreichen Forschungsfeldern eine stetig wachsende Rolle. Doch wie lassen sich affektive Aspekte von Arbeit, von Staat, Organisationen und Institutionen, von Mobilisierungsprozessen und sozialen Bewegungen sowie von Subjektivierungsweisen überhaupt empirisch untersuchen? Wie lassen sich Aussagen über das de/mobilisierende Potential spezifischer Gefühle wie Solidarität, Empathie, Wut, Scham, Neid oder Angst treffen und welche methodischen Zugänge helfen ‘uns’ dabei, diese Gefühle überhaupt erst greifbar zu machen?
Welche Rolle etwa spielen Affekte, Emotionen und Gefühle für soziale Bewegungen und politische Mobilisierung? Mit welchen methodischen Zugängen lassen sich die affektiven Dimensionen von individuellen Widerstandspraktiken bis hin zu kollektiven Mobilisierungsprozessen in den Blick nehmen? Welchen Beitrag leistet eine affektorientierte empirische Analyse von mehr »