Beiträge in 'Jobs & Stipendien'

Der Maria-Weber-Grant dient der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler in der Postdoc-Phase.

Zielgruppe sind herausragende Wissenschaftler aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Bewerber können für bis zu 12 Monate eine Vertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Es werden Mittel zur Bezahlung der Teilvertretung von pauschal 20.000€ pro Semester gewährt. Ausschreibung als pdf.

 

Die Bewerbungsfrist ist der 15. September eines Jahres
Antrag als PDF mailen an: Maria-Weber-Grant@boeckler.de

Maria Weber war eine deutsche Gewerkschafterin, die sich stark für Bildungsgerechtigkeit engagiert hat und von 1972 bis 1982 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes war.

The International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) invites excellent candidates to apply for its doctoral program. The graduate school features a unique curriculum of core courses, research methods, electives, and summer school sessions. The positions begin on October 1, 2017. They will be awarded for 15 months with an option for an additional 27 months.
Call als PDF Dokument
The doctoral projects, to be supervised by Prof. Sigrid Quack (University of Duisburg-Essen), are to examine trajectories of transnational governance and institution-building in specific policy fields. Topics of potential interest include the constitution of epistemic and governance authority, polycentricity and regime complexity, the role of social movements and NGOs in transnational governance, and struggles over accountability and legitimacy in transnational institution building. Policy fields of particular interest are the governance of cross-border mehr »

Die Wirtschaftsuniversität Wien schreibt eine geförderte post-doc Stelle am Institut für Strategie, Technologie und Organisation (Professor Christop Lettl) aus. Die Stelle soll im September angetreten werden und alle Interessierten werden eingeladen sich zu bewerben. Mehr Informationen finden sich im Call und auf der Website des Instituts.

NRW-Dialogforum 2017, die Jahrestagung des FGW, findet vom 23. – 24. November unter dem Motto „Gesellschaftliche Weiterentwicklung in Zeiten der Partikularisierung“ in Düsseldorf statt. Wir möchten unsere innovativen Track-Formate, in denen unter Einbeziehung der Teilnehmenden ein echter Gedankenaustausch stattfinden soll, noch attraktiver gestalten. Daher schreiben wir dieses Jahr die Trackleitung der fünf Tracks aus (Call als pdf). Interessierte können sich bis zum 31. März für die Leitung der Tracks bewerben und dabei eigene Themen vorschlagen. (Aufwandsentschädigung: 1.000 EUR)
Einreichungsfrist: 31. März 2017, 22.00 Uhr

Das Institut für Strategie, Technologie und Organisation der WU Wien unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christopher Lettl besetzt ab März 2017 für die Dauer von 18 Monaten¹ (post-doc) bzw. 30 Monaten¹ (prae-doc) eine Stelle als Drittelmittelfinanzierte/r Projektmitarbeiter/in (40h/Woche für post-doc; 30h/Woche für prae-doc)

Zu den Aufgaben zählen:

Planung und Durchführung von erstklassigen, praxisrelevanten Forschungsprojekten im Themenfeld Strategie, Technologie und Organisation, insbesondere im Bereich Crowdsourcing
Verfassen von Förderanträgen zur Einwerbung von Drittmitteln
Planung und Durchführung von interaktiven Lehrformaten auf Bachelor- und Masterebene
Unterstützung des Institutes bei der Verwaltung von Lehr- und Forschungsaufgaben

Wir bieten:

Zugang zu internationalen Top-Universitäten (z.B. Harvard Business School, Massachusetts Institute of Technology, Berkeley, Bocconi, WHU) und Top-Forscher/inne/n
Starker Track Record des Instituts in der Forschung
Intensiver Forschungsdialog im Team
Enge Kooperation mit heimischer und internationaler Wirtschaft (z.B. A1, Kapsch, IBM, Lego) in Forschung und Lehre
Mitentwicklung der Institutskultur in unternehmerischer Atmosphäre auf neuem Universitätscampus gemeinsam mit jungem, dynamischen Team
Hohen Impact und hohes Maß an Verantwortung

Wir suchen Kandidat/inn/en mit mehr »

An der Universität Lausanne in der Schweiz sind in einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Jean-Christophe Graz zu „Transnational private regulation, production regimes, and power resources (PR3)“ zwei Stellen ausgeschrieben. Im Zentrum stehen dabei u.a. Fragen von Arbeitsregulierung:
Stepping back from conventional debates on the overall effectiveness of transnational private regulation, the project focuses instead on agency: the effect of private regulation on the capacity of those involved, especially workers, to act in local contexts. This shift in perspective allows us to explore how different types of transnational labour regulation, different national settings and different firm-level contexts of application combine to form what we call hybrid production regimes. The study examines how those regimes vary in the degree to which they support workers’ collective capacity to take action to improve their own conditions of employment.
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Am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und unter Leitung von Dr. Tilman Santarius an der TU Berlin ist derzeit eine Stelle mit Promotionsmöglichkeit in einem Projekt zum Thema „Rebound-Effekte und Suffizienz im Kontext von Digitalisierung“ ausgeschriebern. Aus der Ausschreibung (PDF):

Ziel der Nachwuchsgruppe „Zwischen Rebound-Risiken und Suffizienz-Chancen: Herausforderungen der Entkopplung von Umweltverbrauch und Wirtschaftswachstum am Beispiel der Digitalisierung von Dienstleistungen“ ist die transdisziplinäre Erforschung sozial-ökologischer Implikationen der Digitalisierung von Dienstleistungen (smart services) vor dem Hintergrund gegenwärtiger Transformations- und Postwachstumsdiskurse.

Bewerbungen per E-Mail (maximal ein Anhang) unter Angabe der Stellennummer 16/01 bis zum 08.04.2016 an: Institut für ökologische, Wirtschaftsforschung (IÖW) Frau Margarete Fischer Potsdamer Str. 105, 10785 Berlin, mailbox@ioew.de

Im Bereich Organisation am Institut für Organisation und Lernen der Universität Innsbruck sind per 1.6.2016 zwei DoktorandInnenstellen zu besetzen:

Eine Dissertationsstelle auf 4 Jahre im Ausmaß von 20 Stunden/Woche. Details zur Ausschreibung sowie die Möglichkeit zur Onlinebewerbung bis 25.03.2016 finden sich im Karriereportal der Universität Innsbruck. (PDF der Ausschreibung)

Eine Stelle als wissenschaftlicheR ProjektmitarbeiterIn auf 3 Jahre im Ausmaß von 30 Stunden/Woche. Die Stelle ist angesiedelt im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt „Organisieren von Kreativität unter regulatorischer Unsicherheit. Herausforderungen von Immaterialgüterrechten“ (FOR 2161) mit Schwerpunkt auf die Erforschung der Wirkung von Patentrecht auf kreative Prozesse in der Pharmaindustrie. Ende der Bewerbungsfrist ist der 31.03.2016. (PDF der Ausschreibung)

Ansprechpartner bei Interesse und Rückfragen: Prof. Leonhard Dobusch.

Für ein mit einem EU Starting Grant finanziertes Forschungsprojekt zum Thema §Illuminating the “Grey Zone”: Addressing Complex Complicity in Human Rights Violations“ sucht Mihaela Mihai BewerberInnen für eine PhD-Stelle. Aus dem Call:
The project is broadly located in the literature on transitional justice and focuses on how societies can overcome a past of injustice and violence. It goes beyond the entrenched focus on victims and perpetrators and examines the “grey zone” of collaborators, bystanders and beneficiaries of injustice. Moreover, it seeks to establish whether artworks are better equipped than state orchestrated processes (truth commissions, criminal trials, reparations, etc) to problematise the murky area of complicity. In addition to the theoretical exploration, four empirical cases are analysed: authoritarianism plus military occupation (Vichy France), apartheid (South Africa), totalitarianism (Romania 1945–1989) and military dictatorship (Argentina 1976–1983). Details on the project can be found here: http://blogs.sps.ed.ac.uk/greyzone/
Ende der Bewerbungsfrist ist der 1. Februar 2016.

Die neu gegründete Forschungsstelle für wissenschaftsbasierte gesellschaftliche Weiterentwicklung (FWGW) sucht eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für das Themenfeld „Neues ökonomisches Denken“. Ziel ist die Förderung von Pluralismus und gesellschaftlicher Relevanz in den Wirtschaftswissenschaften und in der ökonomischen Bildung.

Gesucht werden Personen mit Interesse an pluraler Ökonomie und guten quantitativen Fähigkeiten. Im Vordergrund stehen die Erstellung von Forschungssynthesen und die Aufbereitung von Forschungsergebnissen für Politik und Gesellschaft. Bewerbungsschluss ist der 11.05.2015.

Die FWGW wird vom Land NRW finanziert. Der Vorstand besteht aus sieben Professoren/innen aus verschiedenen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Die Geschäftsstelle in Düsseldorf befindet sich gerade im Aufbau. In anderen Themenfeldern geht es um Industrie 4.0, Sozialpolitik und Stadtentwicklung.

Mehr Infos: http://www.fwgw.org/jobs.html