Beiträge in 'Jobs & Stipendien'

The GCG-Fellowship-Programme, founded in 2015, invites applications for Visiting Research Fellowships between four and twelve months. The Centre aims to foster interdisciplinary activities in Gender and Queer Studies and build international collaborations.
Target Group for GCG-Fellowships
The GCG welcomes innovative junior and distinguished senior researchers holding a doctorate (in exceptional cases: end of PhD stage) from Gender/Queer Studies or related fields with clear links to gender research, national as well as international.
To ensure the best work conditions, potential candidates should search for potential hosts in advance (see GCG website for potential partners http://www.uni-goettingen.de/en/mitglieder-und-angeh%C3%B6rige/489361.html, but also other partners from our university are possible). We encourage candidates to clarify with potential hosts as early as possible the conditions of their research stay (access to workplaces, infrastructure, teaching, talks, etc.).
Type of Fellowship-Programme
The GCG-Fellowship is a non-stipendiary fellowship, as the mehr »

 IFK_Research Fellowships sind für WissenschafterInnen im Postdoc-Stadium vorgesehen. Qualifizierte Anträge können unabhängig von Nationalität und institutioneller oder fachlicher Zugehörigkeit des Bewerbers oder der Bewerberin gestellt werden. Bei gleicher Qualifikation werden österreichische BewerberInnen bevorzugt.
Dauer und Finanzierung:
Research Fellowships werden für ein akademisches Semester (1. Oktober bis 31. Jänner oder 1. März bis 30. Juni) vergeben.
IFK_Research Fellowships beinhalten eine Aufwandsentschädigung von max. € 2.325,- monatlich (€ 75 /Tag) sowie einen Arbeitsplatz am IFK mit EDV und Internet-Zugang. Für Fellows mit ordentlichem Wohnsitz außerhalb Wiens werden die einmaligen An- und Abreisekosten nach bzw. von Wien und freie Unterbringung in einem 35 m2-Appartement für eine Person übernommen. Kosten für Kranken- und Sozialversicherung sind von den Fellows zu tragen.
Call als pdf
Die Entscheidung der Auswahlsitzung wird Ihnen spätestens bis zum 7. Dezember 2018 mitgeteilt.
Bewerbungsbeginn: 7. Mai mehr »

 Ausschreibung Promotionsstipendien im Rahmen des Promotionskollegs »Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität« an der Eberhard Karls Universität Tübingen
Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) eingerichteten Promotionskollegs an der Eberhard Karls Universität Tübingen sind zum November 2018 vier Promotionsstipendien zu vergeben. In dem von der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Tübingen eingerichteten Promotionskolleg werden die sich im Rechtspopulismus ausdrückenden, von dieser Seite aber auch vorangetriebenen exkludierenden Solidaritäten in verschiedenen Bereichen der Sozialpolitik (u.a. soziale Sicherungssysteme, öffentliche Infrastruktur, Migration und Arbeitsmärkte, Geschlecht und Familie) erforscht. Darüber hinaus wird der politische Widerstand gegen den Rechtspopulismus und die sich darin formierenden, der exkludierenden Solidarität widerstreitenden Solidaritäten untersucht. Vorgesehene Themenschwerpunkte des Kollegs sind:

Rechtspopulistische Sozialpolitik und Sozialstaatskritik,
Zeitgeschichte rechtspopulistischer und rechtsextremer Sozialpolitik,
Normative Argumentationsmuster rechtspopulistischer Sozialpolitik,
Exkludierende Solidarität in medialen Öffentlichkeiten,
Solidaritätsabhängigkeit staatlicher Sozialpolitik.

Nähere Informationen zum Konzept des Promotionskollegs finden Sie unter: www.promotionskolleg-rechtspopulismus.net.

Die Arbeiterkammer Wien schreibt Auslandsstipendien für Masterprogramme für 4 Studierende aus den Feldern Ökonomie und Sozialwissenschaften an der Kingston University (political Economy) und an der University in Greenwich aus.

Stipendium beträgt einmalig 6000€, dieser Beitrag soll die Teil-Finanzierung von Studiengebühren, Reise- und Lebenshaltungskosten ermöglichen. Die erste Hälfte der Förderung wird sofort ausbezahlt, die zweite Hälfte nach Präsentation der Masterarbeit. Bewerbungen werden in Form eines Motivationsschreibens, eines Lebenslaufs und einer Beschreibung des angestrebten Forschungsvorhabens (max 1 Seite) bis 11. Mai unter daniela.paraskevaidis@akwien.at entgegengenommen.

 

Der Maria-Weber-Grant dient der Förderung herausragender Nachwuchswissenschaftler in der Postdoc-Phase.

Zielgruppe sind herausragende Wissenschaftler aus allen Fachgebieten an deren Verbleib in der Wissenschaft die Hans-Böckler-Stiftung sowohl aus forschungs- als auch aus hochschulpolitischer Perspektive ein besonderes Interesse hat. Die Bewerber können für bis zu 12 Monate eine Vertretung beantragen, die Teile der Aufgaben in der Lehre übernimmt, um sich so Freiräume zur Durchführung ihrer Forschung zu verschaffen. Es werden Mittel zur Bezahlung der Teilvertretung von pauschal 20.000€ pro Semester gewährt. Ausschreibung als pdf.

 

Die Bewerbungsfrist ist der 15. September eines Jahres
Antrag als PDF mailen an: Maria-Weber-Grant@boeckler.de

Maria Weber war eine deutsche Gewerkschafterin, die sich stark für Bildungsgerechtigkeit engagiert hat und von 1972 bis 1982 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes war.

The International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) invites excellent candidates to apply for its doctoral program. The graduate school features a unique curriculum of core courses, research methods, electives, and summer school sessions. The positions begin on October 1, 2017. They will be awarded for 15 months with an option for an additional 27 months.
Call als PDF Dokument
The doctoral projects, to be supervised by Prof. Sigrid Quack (University of Duisburg-Essen), are to examine trajectories of transnational governance and institution-building in specific policy fields. Topics of potential interest include the constitution of epistemic and governance authority, polycentricity and regime complexity, the role of social movements and NGOs in transnational governance, and struggles over accountability and legitimacy in transnational institution building. Policy fields of particular interest are the governance of cross-border mehr »

Die Wirtschaftsuniversität Wien schreibt eine geförderte post-doc Stelle am Institut für Strategie, Technologie und Organisation (Professor Christop Lettl) aus. Die Stelle soll im September angetreten werden und alle Interessierten werden eingeladen sich zu bewerben. Mehr Informationen finden sich im Call und auf der Website des Instituts.

NRW-Dialogforum 2017, die Jahrestagung des FGW, findet vom 23. – 24. November unter dem Motto „Gesellschaftliche Weiterentwicklung in Zeiten der Partikularisierung“ in Düsseldorf statt. Wir möchten unsere innovativen Track-Formate, in denen unter Einbeziehung der Teilnehmenden ein echter Gedankenaustausch stattfinden soll, noch attraktiver gestalten. Daher schreiben wir dieses Jahr die Trackleitung der fünf Tracks aus (Call als pdf). Interessierte können sich bis zum 31. März für die Leitung der Tracks bewerben und dabei eigene Themen vorschlagen. (Aufwandsentschädigung: 1.000 EUR)
Einreichungsfrist: 31. März 2017, 22.00 Uhr

Das Institut für Strategie, Technologie und Organisation der WU Wien unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christopher Lettl besetzt ab März 2017 für die Dauer von 18 Monaten¹ (post-doc) bzw. 30 Monaten¹ (prae-doc) eine Stelle als Drittelmittelfinanzierte/r Projektmitarbeiter/in (40h/Woche für post-doc; 30h/Woche für prae-doc)

Zu den Aufgaben zählen:

Planung und Durchführung von erstklassigen, praxisrelevanten Forschungsprojekten im Themenfeld Strategie, Technologie und Organisation, insbesondere im Bereich Crowdsourcing
Verfassen von Förderanträgen zur Einwerbung von Drittmitteln
Planung und Durchführung von interaktiven Lehrformaten auf Bachelor- und Masterebene
Unterstützung des Institutes bei der Verwaltung von Lehr- und Forschungsaufgaben

Wir bieten:

Zugang zu internationalen Top-Universitäten (z.B. Harvard Business School, Massachusetts Institute of Technology, Berkeley, Bocconi, WHU) und Top-Forscher/inne/n
Starker Track Record des Instituts in der Forschung
Intensiver Forschungsdialog im Team
Enge Kooperation mit heimischer und internationaler Wirtschaft (z.B. A1, Kapsch, IBM, Lego) in Forschung und Lehre
Mitentwicklung der Institutskultur in unternehmerischer Atmosphäre auf neuem Universitätscampus gemeinsam mit jungem, dynamischen Team
Hohen Impact und hohes Maß an Verantwortung

Wir suchen Kandidat/inn/en mit mehr »

An der Universität Lausanne in der Schweiz sind in einem Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Jean-Christophe Graz zu „Transnational private regulation, production regimes, and power resources (PR3)“ zwei Stellen ausgeschrieben. Im Zentrum stehen dabei u.a. Fragen von Arbeitsregulierung:
Stepping back from conventional debates on the overall effectiveness of transnational private regulation, the project focuses instead on agency: the effect of private regulation on the capacity of those involved, especially workers, to act in local contexts. This shift in perspective allows us to explore how different types of transnational labour regulation, different national settings and different firm-level contexts of application combine to form what we call hybrid production regimes. The study examines how those regimes vary in the degree to which they support workers’ collective capacity to take action to improve their own conditions of employment.
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