Beiträge in 'Awards & Preise'

2004, anlässlich ihres 65. Geburtstages, überreichten die SPÖ-Frauen Johanna Dohnal als „Geburtstagsgeschenk“ Teilstipendien in Höhe der Studiengebühr für ein Semester. Ein solches Teilstipendium erhielten damals vier Studentinnen. Mit diesem Geburtstagsgeschenk wurde die Arbeit Johanna Dohnals, der die Ausbildung von Mädchen und Frauen stets ein zentrales politisches Anliegen gewesen ist, gewürdigt und gleichzeitig ein Zeichen gegen Studiengebühren und für den freien Zugang zu öffentlichen Bildungsinstitutionen gesetzt.
Inzwischen hat die Vergabe von Johanna-Dohnal-Teilstipendien (seit 2006: Förderpreisen) schon Tradition. Seit 2006 werden, wenn auch nicht jährlich, zusätzlich Johanna-Dohnal-Stipendien vergeben, die es einer Studentin ermöglichen sollen, ein halbes Jahr an einem Dissertationsprojekt zu forschen oder zu schreiben.
Die mit der Vergabe der Preise und Stipendien verbundenen Tätigkeiten obliegen dem Verein „Johanna Dohnal Archiv“. Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise beziehungsweise Stipendien sind von den jeweils vorhandenen Spenden/SponsorInnengeldern abhängig.
Richtlinien für die Vergabe:
Johanna-Dohnal-Förderpreise mehr »

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich vergibt jährlich einen Wissenschaftspreis. Das Preisgeld beträgt insgesamt 9.000 Euro und wird auf drei Preisträger/-innen aufgeteilt. Der Wissenschaftspreis 2018 wird für 2017 oder 2018 fertig gestellte wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer/-innen dienen. 2018 ist der Preis dem Thema „Verteilungsgerechtigkeit: Österreich auf dem Prüfstand“ gewidmet.
Ausschreibung als pdf
Forschungsfrage als pdf
Der Wissenschaftspreis richtet sich an „junge“ – am Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehende – Forscher/-innen. Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen und andere wissenschaftliche Forschungsarbeiten sind uns willkommen – Bachelorarbeiten können nicht eingereicht werden. Details zur Ausschreibung finden sich auf der Website der AK Oberösterreich.
Bewerbungen sind bis 29. Juni 2018 bei der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich in der Stabstelle Wissenschafts- und Forschungsmanagement einzureichen. Nähere Informationen erhalten Sie mehr »

GenderFemPreis 2018 für Qualifikationsarbeiten in den Bereichen Gender Studies, Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Innsbruck, 18. Ausschreibung
Der diesjährige Preis in der Höhe von EUR 3.000,– wird von der Universität Innsbruck für Qualifikationsarbeiten in den Bereichen Gender Studies, Frauen- und Geschlechterforschung ausgeschrieben.
Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren an der Universität Innsbruck verfasst wurden, können bis Montag, 04. Juni 2018 im Büro für Gleichstellung und Gender Studies, Bereich Gender Studies, eingereicht werden.
Alle Informationen unter https://www.uibk.ac.at/leopoldine/gender-studies/preise/  
Unterlagen für die Einreichung

Arbeit in einfacher Ausfertigung (spiralisiert oder gebunden)
Arbeit in digitalisierter Form (per Mail an: gender-studies@uibk.ac.at)
Kurzbiographie mit Kontaktdaten (Post- und E-Mail-Adresse sowie Telefonnummer)
Kurzdarstellung des Inhalts (3/4 Seite)
Angaben über eventuelle bisherige Preisverleihungen
(Bei Dissertationen wird ein Gutachten beigefügt).

 

Kriterien und Voraussetzungen

Der Preis dient besonders der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Eingereicht werden können Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen in mehr »

Der Forschungsverbund Gender & Agency vergibt im Jahr 2018 wieder Preise für wissenschaftliche Abschlussarbeiten (MA- und Diplomarbeiten, Dissertationen).
Die Einreichung ist unter folgenden Bedingungen möglich:

Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten, die dem Disziplinenkreis der Gender Studies angehören und den inhaltlichen Schwerpunkten des Forschungsverbundes entsprechen, können von den Verfasser_innen eingereicht werden. Die Abschlussarbeiten müssen nach dem 01. Januar 2014 approbiert worden sein.
Das Preisgeld beträgt für Dissertationen 1.000,– (Euro tausend), für MA- und Diplomarbeiten 500.- (Euro fünfhundert).

Einreichtermin: 30. Juni 2018
Einreichunterlagen (elektronisch, jeweils in getrennten PDF-Dokumenten):
Volltext der Arbeit
Kurzdarstellung der Arbeit in max. 7.000 Zeichen (Forschungsansatz, Themenschwerpunkte, Methoden, Forschungsgang, Ergebnisse)
Alle Gutachten
Curriculum Vitae

Einreichadresse: genderandagency@univie.ac.at
Betreff: Gender & Agency Preis für wissenschaftliche Abschlussarbeiten 2018

Eine neuerliche Einreichung einer bereits vorgelegten Arbeit ist nicht möglich.

Weitere Informationen finden sich unter: http://genderandagency.univie.ac.at/foerderungen/preis-fuer-wissenschaftliche-abschlussarbeiten/

Die österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien schreiben gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus

aus.

Die Irma Rosenberg-Preise werden für hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen an WissenschafterInnen (Postdocs) vergeben. Der Preis der Stadt Wien für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus (Irma Rosenberg-Preis) wird für Monographien oder gleichwertige Publikationen, (keine Habilitationen) vergeben, die Irma Rosenberg-Förderpreise für noch unpublizierte Dissertationen oder gleichwertige unpublizierte Forschungsberichte. Gewürdigt werden Arbeiten, in deren Zentrum die Geschichte des Nationalsozialismus im Kontext der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Gewalt, Diktaturen und Genoziden steht, die insbesondere die Verfolgung durch das NS-Regime aus rassistischen Gründen, den nationalsozialistischen Massenmord, die Verfolgung politischer GegnerInnen oder Strategien und Formen des Widerstands thematisieren.

Bewerbungen sind bis spätestens         30. Mai 2018

an der unten angegebenen Adresse schriftlich/ekektronisch beizubringen.Für Bewerber/innen um den Preis der Stadt Wien mehr »

 Das Karl-Renner-Institut und der SPÖ-Parlamentsklub vergeben den Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik. Der Preis erinnert an die großen Leistungen des österreichischen Ökonomen, der mit seinem Wirken Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Österreich nachhaltig geprägt hat. Insbesondere seine Zeit im Exil – als Sozialist jüdischer Herkunft musste Rothschild nach dem Einmarsch Hitlers aus Österreich fliehen – hat dazu beigetragen, dass Kurt Rothschild immer einen sozialen Anspruch an die als Wissenschaft betriebene Ökonomie gestellt hat.

Ausschreibung im Detail

Detailed call for submissions

 
Zeitplan
 

Montag, 15. Jänner 2018: Start der Einreichfrist

Freitag, 27. April 2018: Ende der Einreichfrist

Sommer 2018: Juryentscheidung

Herbst 2018: Preisverleihung

 
Kriterien
Erwünschte Einreichungen bestehen aus der Kombination von einerseits namentlich zugeordneten Kolumnen, Kommentaren und Beiträgen in Zeitungen, Zeitschriften und Blogs, die an eine breite mediale Öffentlichkeit adressiert sind, und basieren andererseits auf bereits mehr »

 Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum und soll Studien zur Ökologischen Ökonomie fördern. Für die Ausschreibung 2018 lautet die übergeordnete Themenstellung erneut:
„Wirtschaft ohne Wachstum“
Von Interesse sind wissenschaftliche Beiträge, die sich den Wachstumsursachen und -zwängen moderner Ökonomien, der (Un-) Vereinbarkeit wirtschaftlichen Wachstums mit nachhaltiger Entwicklung sowie den Merkmalen und möglichen Funktionsweisen einer
Wirtschaft ohne Wachstum widmen. Berücksichtigt werden folgende Kategorien von Arbeiten:

Dissertationen und Habilitationsschriften.
Diplom- und Masterarbeiten (keine Bachelorarbeiten).

Die Veränderungen, die für eine Wirtschaft ohne Wachstum erforderlich sind, können kaum aus einer rein wirtschaftswissenschaftlichen Perspektive allein begründet werden; deshalb sind inter- und transdisziplinär angelegte Arbeiten (in deutscher oder englischer Sprache) bei diesem Thema besonders naheliegend.

Das Preisgeld wird auf maximal zwei Preisträger/innen verteilt und beträgt insgesamt
5.000 Euro
Interessierte erhalten die Bewerbungsunterlagen über die Geschäftsstelle des Kapp-Forschungspreises (Adresse siehe hier). Die
Bewerbungsfrist endet mit mehr »

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte für Oberösterreich schreibt zum 34. Mal den AK-Wissenschaftspreis für 2016 bzw. 2017 fertig gestellte wissenschaftliche Arbeiten, die der Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeitnehmer/-innen dienen, aus. Das Preisgeld beträgt insgesamt € 9.000,– und wird auf drei Preisträger/-innen aufgeteilt. Über die Vergabe und die Höhe des jeweiligen Preisgeldes entscheidet die Jury. Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2017 Das diesjährige Thema lautet:

„Arbeit 4.0“ [Call als pdf]

„Arbeit 4.0“ wird vor allem durch Automatisierung, Digitalisierung und damit auch neuen Arbeitsformen wie etwa Crowd- oder Click-Working geprägt. Diese Veränderungen bergen Chancen und Risiken, vor allem aber werden die Arbeitsformen und die Arbeitsbeziehungen stark verändert. Welche Chancen genutzt werden können und welche Risiken man vermeiden kann, wird maßgeblich von der Gestaltung der Arbeit in Zukunft abhängen. Mitbestimmungsmöglichkeiten, um eine humane Gestaltung von Arbeit zu erlauben, werden daher mehr »

Das Karl-Renner-Institut und der SPÖ-Parlamentsklub schreiben 2017 zum zweiten Mal den Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik aus. Gesucht wird dabei gezielt nach Arbeiten jenseits „der volkswirtschaftlichen Standardtheorie“. Aus dem Call (PDF-Version):
Der Preis wird in Erinnerung an die großen Leistungen des österreichischen Ökonomen, der mit seinem Wirken Wissenschaft, Politik und Gesellschaft in Österreich nachhaltig geprägt hat, vergeben. Insbesondere seine Zeit im Exil – als Sozialist jüdischer Herkunft musste Rothschild nach dem Einmarsch Hitlers aus Österreich fliehen – hat dazu beigetragen, dass Kurt Rothschild immer einen sozialen Anspruch an die als Wissenschaft betriebene Ökonomie gestellt hat.

[…]

Der Preis prämiert Beiträge von Wirtschafts- und Sozialwissenschafter_innen, die in exemplarischer Weise versuchen, neue Antworten auf die großen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit im Geiste Kurt Rothschilds – jenseits der volkswirtschaftlichen Standardtheorie oder des makroökonomischen Mainstreams – zu geben.
Der Preis ist insgesamt mit EUR 10.000,– dotiert, mehr »

Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik

Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des Fachbereichs (Instituts) für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik wurde der Preis 2012 erstmals vergeben und wird 2017 zum sechsten Mal ausgeschrieben (PDF des deutschen Calls/PDF des englischen Calls).

Egon Matzner (1938–2003) war von 1972 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1998 Professor am Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der Technischen Universität Wien. Querdenker, immer offen für neue Themen in der Ökonomie, Wissenschafter vor allem in den Bereichen Soziökonomie, Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik, politisch engagiert und kritisch begleitend – so haben viele Egon Matzner in Erinnerung. Matzner war aber auch prägend für Generationen von Planer/inne/n und Wissenschafter/inne/n, denn er hat immer junge Wissenschafter/innen in vieler Hinsicht gefördert und unterstützt.

Der Egon-Matzner-Preis für Sozioökonomie wird an junge Wissenschafter/innen (bis 35 Jahre) für wissenschaftliche Publikationen (begutachtete Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften oder Monographien in anerkannten wissenschaftlichen Verlagen) und hervorragende akademische mehr »