Beiträge in 'Momentum Quarterly'

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge und Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.

Selbstgesteuerte Reflexion und Gestaltung von Arbeitsprozessen – Arbeitende im Spannungsfeld zwischen disponierbarer Ressource und selbstermächtigendem Individuum

Stefan Oppl

Der Einsatz von Arbeitsbeeinflussungssystemen zur Steuerung und Kontrolle von Arbeitsprozessen hat in den letzten Jahrzehnten stetig zugenommen. Dies geht einher mit einer Organisationssicht, die die sozialen und kognitiven Fähigkeiten und Bedürfnisse der Arbeitenden nicht berücksichtigt. Aktuelle Entwicklungen im Bereich der soziotechnischen Arbeitsunterstützung ermöglichen die Einbindung der Arbeitenden in der Gestaltung von Arbeitsprozessen. mehr »

Momentum Quarterly ist eine vierteljährlich erscheinende, referierte Zeitschrift, die sich Fragen des sozialen Fortschritts auf interdisziplinärer Basis widmet. Untenstehend finden Sie die aktuelle Ausgabe von Momentum Quarterly. Alle hier vorgestellten Artikel werden Open-Access, d.h. frei zugänglich im Internet, veröffentlicht. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.momentum-quarterly.org. Wir freuen uns stets über neu eingereichte Beiträge und Kommentare zu bestehenden Beiträgen. Sie erreichen uns unter editors@momentum-quarterly.org.
 
Das Ende der Mittelschicht? Die Entwicklung der Einkommensverteilung in Österreich und Europa

Stefan Kranzinger, Judith Derndorfer
 
In letzter Zeit rückte die Entwicklung der Mittelschicht vermehrt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Um Fragen bezüglich der Einkommensverteilung in Europa und Österreich zu beantworten, untersucht dieser Beitrag die Entwicklung von drei Einkommensschichten in 20 europäischen Ländern. Dafür wird mithilfe des EU-SILC-Datensatzes die Verteilung der verfügbaren Äquivalenzeinkommen zwischen 2004 und 2012 analysiert. Auf europäischer mehr »

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Emanzipatorische Aspekte der Arbeitszeitregulierung
Martin Risak
Anhand der Geschichte der Reglementierung der Arbeitszeit in Österreich, wie sie sich in den Gesetzesmaterialien und parlamentarischen Debatten widerspiegelt, wird der Frage nachgegangen, ob emanzipatorische Argumente bei der Erlassung einschlägiger Gesetze eine Rolle gespielt haben und welchem Wandel die Zielsetzung der Arbeitszeitgesetzgebung unterlegen ist.
Schlagworte: Arbeitszeit; Recht; Arbeitstag; Arbeitswoche; Flexibilisierung; Deregulierung mehr »

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Call for Papers
Special Issue: Well-Being-Forschung in Österreich
GastherausgeberInnen:
Bernhard Babic
Universität Salzburg, Fachbereich Erziehungswissenschaft
Franz Eiffe
Statistik Austria, Stabsstelle Analyse
Kathrin Gärtner
Statistik Austria, Stabsstelle Analyse
Ivo Ponocny
MODUL University Wien, Department of Applied Statistics and Economics
 

Lange Zeit war das in den 1930er Jahren entwickelte Bruttoinlandsprodukt (BIP) der dominante Maßstab für das Entwicklungsniveau einer Gesellschaft. Doch spätestens seit Ende der 70er Jahre mehrten sich in diesem Zusammenhang die kritischen Stimmen. Kann eine einzige ökonomische Kennziffer wirklich ein hinreichender Indikator für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung und den Fortschritt im Allgemeinen sein? Werden dabei nicht ganz zentrale Aspekte und Vorbedingungen ausgeblendet? Die entsprechenden Vorbehalte wurden unter anderem damit begründet, dass das BIP keine Aussagen zur tatsächlichen Verteilung des Wohlstands innerhalb einer Gesellschaft zulässt und somit gegebenenfalls über signifikante Ungleichheiten hinwegtäuscht. Dass zudem auf der Grundlage des BIP keine Einschätzungen der Nachhaltigkeit einer Volkswirtschaft möglich sind, ist einer der neueren Aspekte, die in den einschlägigen Debatten den Ruf nach besseren Alternativen lauter werden ließen. mehr »

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Editorial

Leonhard Dobusch, Astrid Mager, Dennis Tamesberger und Stefanie Wöhl

 
Die verborgenen Mechanismen politischer Bildung: Zum Verhältnis von Struktur und Inhalt am Beispiel des Basiskonzepts Macht
Michael Brandmayr
Dieser Beitrag möchte aus sozialisationstheoretischer Perspektive an die Diskussion um „kritische politische Bildung“ anknüpfen. Im Zentrum steht dabei der Begriff Hidden Curriculum, der auf latente Mechanismen im Prozess der schulischen Sozialisation hinweist, durch die in der Schule „auf der Hinterbühne“ (Zinnecker 1978) Normen, Werte und Einstellungen vermittelt werden. Im ersten Teil des Beitrags wird eine mehr »

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HerausgeberInnen:

Michael Lühmann
Institut für Demokratieforschung, Universität Göttingen
Julia Seyss-Inquart
Institut für Pädagogische Professionalisierung, Karl-Franzens-Universität Graz
Special Issue: “Was ist Fortschritt?” mehr »

Call for Papers
Special Issue: Abschied von der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse? Über die Zunahme sozioökonomischer Disparitäten aus regionaler Perspektive
GastherausgeberInnen:
Univ. Prof. Dr. Rudolf Egger
Karl-Franzens-Universität Graz, Arbeitsbereich für Angewandte Lernweltforschung
O.Univ.Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gerlind Weber
Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Raumplanung und Ländliche Neuordnung
 

In den ländlichen Räumen aller Industriestaaten ist ein rapider sozioökonomischer Wandel zu beobachten, der sich u.a. in rasanten Veränderungen der Bevölkerungsstruktur niederschlägt. Die Dynamiken der Zentralisierung, Konzentration, Individualisierung, Fragmentierung (die Kennzeichen aller modernen Dienstleistungsgesellschaften sind) verschlechtern die Lebensbedingungen in den sogenannten strukturschwachen ländlichen Regionen und Kleinstädten rapide weiter. Ein Teilaspekt dieses fortgesetzten Verlustes an Menschen, Arbeitsplätzen und regionalwirtschaftlicher Leistungsstärke ist die Ausdünnung der Grundversorgung. Diese Verminderung des gesellschaftlich relevanten Angebotes der sozialen Dienstleistungen (wie z. B. die Kinder- und Altenbetreuung), aber auch der Sicherstellung ärztlicher und infrastuktureller Bedürfnisse (z. B. öffentlicher Verkehr, Einzelhandel, Post, Gaststätten, Bankfilialen, Pfarren, Polizei u. dgl. mehr) führt zu einer weiteren Schwächung der Vitalität und Funktionsfähigkeit der Gebiete, was wieder in einen Verlust der Standortattraktivität für Betriebe und als Lebensort der Menschen führt. Kurz, diese Gebiete scheinen in einer Spirale des Niedergangs gefangen. Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse gerät zunehmend in Gefahr, nicht mehr gewährleistet werden zu können. mehr »

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