Termine

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

wir sind ein Team von Studier­­­enden der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Uni Wien, die eine Konferenz mit dem Titel „under.docs – Fachtagung zu Kommunikation. Future in Progress – Kritische Perspektiven auf Wandel und Fortschritt“ von Studierenden für Studierende veranstalten. Diese Fachtagung soll einerseits Jungwissenschaftler*innen ab Bachelor- bis prae doc-Niveau in ihrer akademischen Tätigkeit und ihrem Werdegang fördern und auch das Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten bestärken.
Die Tagung wird aus Vorträgen, Postersessions und alternativen Präsentationen bestehen. Sie findet vom 14. – 16. Mai 2020 in Wien statt.

Unseren Call for Papers zu „Future in Progress – Kritische Perspektiven auf Wandel und Fortschritt“ senden wir anbei als PDF.

Laufende oder abgeschlossene Bachelor- bzw. Masterarbeiten, Dissertationen oder andere wissenschaftliche Projekte, Seminar- und Forschungsarbeiten können für die folgenden Formate eingereicht werden:

Einreichungen von Ergebnissen oder Teilergebnissen für klassische Vorträge (20 Minuten) oder Kurzvorträge (10 Minuten)
Einreichungen von Ergebnissen oder Teilergebnissen für Posterpräsentationen (10 mehr »

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kollegin, lieber Kollege,

Als Interessenvertreter von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist Arbeitszeit für uns ein zentrales sozialpolitisches Thema, mit dem wir uns im Rahmen eines Sammelwerks beschäftigen wollen. Wir laden zu Beiträgen ein, die sich zu den aktuellen Herausforderungen von Arbeitszeitgestaltung positionieren.

Im beigefügten Call for Papers Arbeitszeit laden wir zu Beiträgen ein, die sich zu den aktuellen Herausforderungen im Bereich Arbeitszeit positionieren.

Wir wünschen uns einerseits Beiträge sowohl theoretisch-konzeptioneller, juristischer als auch empirischer Ausrichtung im Umfang von 35.000 bis max. 45.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Andererseits können auch pointierte Stellungnahmen und (gern provokante) Positionen eingereicht werden. Solche Beiträge sollen zwischen 12.000 und 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Wir begrüßen ausdrücklich auch Praxisbeiträge zu diesem Thema, ebenfalls im Umfang von 12.000 bis max. 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Bei Interesse bitten wir um ein Abstract bis 30.4.2020, aus mehr »

Wann?        02. – 08. September 2019
Wo?            Im Studierendenhaus der Cusanus Studierendengemeinschaft, Bernkastel-Kues, Jugendherberge 1Was?           Herbstakademie unter dem Motto „Im Zweifel für den Zweifel?!“ – Die Anmeldung ist ab jetzt geöffnet!

Vom 02.-08. September werden wir in der alten Jugendherberge in Bernkastel-Kues zusammenkommen, um uns gemeinsam und abseits akademischer Zwänge mit „Zweifel“ auseinandersetzen. Wir werden an das Thema philosophisch und praktisch, körperlich und kognitiv, kreativ, laut und leise herangehen. Dabei möchten wir Raum lassen für die vielen Möglichkeiten des Zweifelns, für die kollektive Überwindung dessen durch (politisches) Handeln genauso wie durch den Blick nach innen, in uns, in Strukturen und Gesellschaft. Und wir hoffen, Euch mit dabei zu haben!

Durch Kurse, Inputs, Workshops & Kulturprogramm werden wir uns gemeinsam dem Thema nähern, mehr »

20.Mai.2019

inequalityin.eu

Das Projekt www.inequalityin.eu führt die verschiedensten Datensätze zum Thema Ungleichheit innerhalb der EU zusammen und bereitet sie leicht zugänglich auf. Ökonomisches Ungleichgewicht und große Diskrepanzen in den Lebensbedingungen stellen für die Europäische Union eine wachsende politische Herausforderung dar – erstarkende nationalistische Bewegungen werden unmittelbar durch diese Realitäten geschaffen. Für die Zukunft der Europäischen Union ist der Umgang mit diesen Tatsachen maßgeblich.

www.inequalityin.eu setzt an, der interessierten Öffentlichkeit statistische und praktische Werkzeuge in die Hand zu geben um eigenständig auf mehr Gleichheit und Gerechtigkeit hinwirken zu können und sich so für ein gemeinsames, solidarisches Europa stark zu machen.

Die Bemühungen um ein gemeinsames, gerechtes Europa bedürfen eines breiten Bündnisses. Unsere Daten sind für alle zugänglich, sie dürfen und sollen vielfach geteilt, weitergeleitet, in Lehrveranstaltungen, Workshops und anderen Aktivitäten verwendet werden.

Über Rückmeldungen und einen kritischen Diskurs, das Thema betreffend, würden wir uns sehr mehr »

Wir möchten uns hiermit bei allen Menschen bedanken, die bisher überaus spannende und vielversprechende Abstracts eingereicht haben. Gleichzeitig möchten wir all jenen, die noch keine Zeit hatten ein Abstract für Momentum19: Widerspruch zu verfassen, die Möglichkeit geben in einer zweiten Anmeldephase noch ein Forschungspapier, einen Praxisbericht oder ein Policy-Paper einzureichen. Bis 30. April bitten wir um die Einsendung (anmeldung@momentum-kongress.org) eines 1-2 seitigen Abstracts zu einem der 10 Tracks, bitte nennt uns auch einen Alternativtrack, sollte eure Erstwahl bereits überbucht sein. Wir freuen uns auf alle Einreichungen und einen spannenden Kongress. In Kürze folgen weitere Informationen zum Rahmenprogramm.

Mobilität trotz Klimawandel oder Wohlstand trotz Grenzen des Wachstums. Die ganz großen Herausforderungen, genauso wie unsere alltäglichen Bedürfnisse, rufen nach innovativen Lösungen von kreativen Führungskräften.  Im Masterstudium Leading Innovative Organizations (LIO) bekommst du Tools an die Hand, die dich befähigen, aus Ideen neue Produkte, Dienstleitungen und Prozesse zu entwickeln.

Digitalisierung und Globalisierung sind die großen Treiber in der Jagd um die Lösungen von morgen. Erfolgreich ist, wer diese Megatrends versteht und mit mutigen Entscheidungen die Entwicklung proaktiv gestaltet. Gemeinsam schärfen wir deine Skills, damit du in diesem rasant wachsenden Spannungsfeld, flexibel und lösungsorientiert in deinen Managemententscheidungen bleibst.

Wir richten uns an High Potentials, GründerInnen sowie angehende oder schon etablierte Führungskräfte in Unternehmen und auch anderen Organisationen (z.B. NPOs, Think Tanks oder Interessensvertretungen), die diese Herausforderungen souverän meistern wollen.

Alle genaueren Informationen unter:
https://www.jku.at/studium/studienarten/master/ma-leading-innovative-organisations/

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The ability to be mobile despite climate change mehr »

Call für Papers zur Tagung 

Der (wirtschafts-)politische Einfluss des Ordoliberalismus. Denkformen und Netzwerke

Montag, 9.10. (ab 14h) und Dienstag, 10.10. (9- 18h)

Akademie für Politische Bildung, Buchensee 1, 82327 Tutzing

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Walter Ötsch, Cusanus Hochschule

 

Thematik der Tagung

Die Tagung widmet sich der Theorie- und der Wirkungsgeschichte des deutschen Ordoliberalismus. Die Geschichte und die Bedeutung des Ordoliberalismus für die Politik, insbesondere die Wirtschaftspolitik (West-)Deutschlands wurden und werden gerade im Zuge der deutschen und europäischen Krisenpolitik bekanntlich sehr unterschiedlich interpretiert. Bei der Tagung betrachten wir den Ordoliberalismus als Denkkollektiv im Sinn von Ludwig Fleck (1935/1980).

Ein Denkkollektiv hat zwei Seiten: eine kognitive und eine soziale. Dementsprechend fragen wir:

 

Welche Denkformen zeichnen den Ordoliberalismus aus?
In welchen Netzwerken und mittels welcher Netzwerke übten ordoliberale Ökonominnen und Ökonomen politischen und wirtschaftspolitischen Einfluss in (West-)Deutschland aus?
Kann man für (West-) Deutschland für welche geschichtlichen Phasen von einer ordoliberalen (Wirtschafts-)Politik sprechen?

 

Dabei geht es um folgende Fragen:

Denkformen des Ordoliberalismus?

 

Was zeichnet den Ordoliberalismus als mehr »

Moving the Social is happy to announce launch in print and online of our latest issue, Moving the Social 57 (2017): Transnational Humatarian Action: Atlantic and Global Voluntary Activities from Abolitionism to the NGO’s 1800-2000.

Our latest issue comprises the following contributions:

– Enrico Dal Lago and Kevin OëSullivan: Introduction: Toward a New History of Humanitarianism, pp. 5-20.
– Stacey M. Robertson: Marketing Social Justice: Lessons from our Abolitionist Predecessors, pp. 21-36.
– Kimberly A. Lowe: The League of Red Cross Societies and International Committee of the Red Cross: a Re-Evaluation of American Influence in Interwar Internationalism, pp. 37-56.
– Julia F. Irwin: Connected by Calamity: The United States, the League of Red Cross Societies, and Transnational Disaster Assistance after the First World War, pp. 57-76.
– Jo Laycock: Saving the Remnant or Building Socialism?, pp. 77-96.
– Rob Skinner: ìEvery Bite Buys a Bulletî: Sanctions, mehr »

Die Textilindustrie prägte im 19. Jahrhundert maßgeblich die industrielle und kapitalistische Entwicklung in Europa. Millionen Menschen gab sie – oft unter erbärmlichen Bedingungen – Arbeit. Auf den Baumwollplantagen in den USA und den Kolonien sahen die Arbeitsverhältnisse nicht besser aus. Doch die europäischen Zentren der Textilproduktion verloren im 20. Jahrhundert ihre Bedeutung. Stattdessen produzieren in Süd- und Südostasien heute Millionen Menschen in Sweatshops. Fast Fashion sowie neue Materialien und Verschiebungen entlang der Wertschöpfungsketten dominieren heute das Geschehen.
Wir wollen diskutieren, welche Veränderungen wir bereits erlebt haben und welche kommen werden. Welche Rolle spielten und spielen die Automatisierung, gestiegene Produktivität und die Frage der Arbeitskräfterekrutierung in Verlagerungsprozessen? Wie ist das Wechselverhältnis
zwischen der Entwicklung des Kapitalismus und der Textilindustrie über die Zeit zu bewerten? Wie stellt sich heute angesichts eines globalen Marktes die Gegenwart und Zukunft der deutschen Textilindustrie dar?
Sven Beckert, der renommierte Forscher zur Geschichte der Textilindustrie aus mehr »