Glötzl Erhard: „Acker-Mann oder Ackermann, das ist die Frage“ Systematik und gesellschaftliche Bewertung der Umverteilungsgewinne in der Finanzwirtschaft

21. Jul 2011

„Der eine ACKER-MANN bestellt unter Mühen den realen Acker und erntet am Markt einen bescheidenen REALEN GEWINN. Der andere ACKERMANN bestellt den Finanzacker und erntet ohne Mühen an den Finanzmärkten unmäßige UMVERTEILUNGSGEWINNE“

„Acker-Mann oder Ackermann, Sein oder Nichtsein, das ist die Frage.“

Die Finanzwirtschaft koppelt sich immer mehr von der Realwirtschaft ab und fungiert in zunehmendem Maße gleichsam als gewaltige Umverteilungsmaschine, die immer mehr Geld großflächig absaugt, um es an Wenige zu verteilen. Anhand des Begriffes des „Umverteilungsgewinnes“ wird untersucht, wie dies möglich ist. Dabei wird ein Gewinn dann als Umverteilungsgewinn bezeichnet, wenn kein realer Mehrwert geschaffen wird und der Gewinn des einen gleich hoch ist wie der Verlust von anderen. Generell sind Umverteilungsgewinne als schädlich für die Gesellschaft zu betrachten.

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AutorIn Momentum2011 2011-10-11 17:37:44

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