Farkashazy Elisabeth: Wie kommt Gender zum Bauen?

5. Nov 2009

Abstract Momentum 09 Track 6 „Wohnen, Urbanisierung und Raumplanung”

„Wie kommt Gender zum Bauen?”

Kurzfassung zur Fragestellung und zu Inhalt:

·    Begriffserklärung des gender Mainstreaming mit speziellem Bezug auf die gender Kriterien in der Architektur.

·    Historischer und Zeitgenössischer Überblick mit Beispielen zur Veranschaulichung (national und international)

·    Rechtlicher Hintergrund

·    Genderkriterien vorrausichtlich unterteilt in:

1    Funktionelle Bereiche wie Infrastruktur, Außenraum und Allgemeinflächen (Tiefgaragen, Stiegenhäuser, u.ä.)

2    Beispielhafte Kriterien im Detail für Nutzungsbereiche: Wohnbau, Arbeitsstätten, Bildungseinrichtungen, Alten- und Gesundheitsbauten, sowie Freiraum- und Spielstätten, u.ä.

·    Varianten der Fördermöglichkeiten, die zur Zeit bestehen.

·    Prüfkriterien des Mindest-Standarts für eventuelle Fördermöglichkeiten, ähnlich einer Checkliste.

Elisabeth Farkashazy

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AutorIn Momentum 2011-05-17 11:23:07