CfP bis 30.04 verlängert

16. Apr 2016

Der Call for Papers wird auf Grund zahlreicher Anfragen bis Ende April verlängert. Wir freuen uns über weitere Einreichungen und stehen bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Zur Orientierung, wie ein Beitrag bei Momentum aussehen könnte, empfehlen wir einen Blick in die Dokukmentation der vergangenen Kongresse zu werfen.

Für die Teilnahme am Kongress sind folgende Schritte (in chronologischer Reihenfolge) notwendig:

  1. Ihre Anmeldung unter anmeldung@momentum-kongress.org mit Ihrem Namen, IhrerEmailadresse und der Bekanntgabe Ihres gewünschten Tracks (mit einem Alternativwunsch).
  2. Eine schriftliche Kurzversion („Abstract“) Ihres Beitrags zum gewünschten Track (max. 2 A4 Seiten) ist bis 30. April 2016 einzureichen.
  3. TeilnehmerInnen erhalten eine Rückmeldung über die Zulassung bis Anfang Juli 2016.
  4. Die Entrichtung der Teilnahmegebühr bis Ende Juli 2016.
  5. Ein ausformulierter Beitrag, der auf die angenommene Kurzversion aufbaut, im Umfang von ca. 12 Seiten bis zum 12. September 2016, bitte senden Sie diesen an anmeldung@momentum-kongress.org.
  6. Präsentation und Diskussion Ihres Beitrags in Ihrem Track. Die durchgehende Anwesenheit während des Kongresses (13. bis 16.10.2016) und in Ihrem Track ist erwünscht.

Momentum ist sehr offen, was die Einreichung von schriftlichen Beiträgen betrifft. Sowohl die Einreichung theoretischer Abhandlungen als auch Vorschläge zur konkreten politischen Umsetzung sind erwünscht. Ebenfalls nehmen wir Zusammenfassungen von umgesetzten bzw. in Durchführung befindlichen politischen Projekten an, die Umsetzungsstrategien beschreiben.

Eingereicht werden können:

  • FORSCHUNGSPAPIERE: Ein Forschungspapier ist ein kurzer wissenschaftlicher Aufsatz (ca. 7-15 Seiten) bei dem die Beschreibung und Analyse empirischer oder theoretischer Sachverhalte im Vordergrund steht. Eines der Ziele von Momentum ist die Umsetzung von wissenschaftlichen Analysen in der Praxis, daher sind auch politische Schlussfolgerungen und Handlungsableitungen in den wissenschaftlichen Beiträgen möglich. Die TeilnehmerInnen von Momentum kommen aus verschiedenen Disziplinen und Berufsfelder, es wird daher gebeten auf Verständlichkeit zu achten.
  • PRAXISBERICHTE: Praxisberichte sind Aufsätze, die einzelne Fälle, Projekte oder Herangehensweisen aus der politischen und beruflichen Praxis beleuchten, etwa Tätigkeiten in Betrieben, Gewerkschaften, NGOs, Projekte in der Sozialarbeit oder im öffentlichen Bereich. Diese Berichte können an eine theoretische Fragestellung angebunden sein und die Ableitungen von allgemeinen Erkenntnissen beinhalten, das ist aber keine Voraussetzung. Erwünscht sind Projektbeschreibungen, Fallstudien, Kampagnenberichte, u.ä., die im thematischen Rahmen des gewählten Tracks einen Beitrag aus der Praxis darstellen.
  • POLICY-PAPIERE: Bei Policy-Papieren steht nicht die Analyse im Vordergrund, sondern die politischen Schlussfolgerungen. Es handelt sich um Positionspapiere, die Strategien und Handlungsempfehlungen auf der Basis von in der Regel anderswo beschriebenen theoretischen und praktischen Erkenntnissen formulieren. Es handelt sich bei einem Policy-Papier also um einen politischen Essay.
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